-
Victor Hugo: Les Misérables │ Rezension

Ein Mann wird zu einer Strafe von vier Jahren verurteilt, weil er Brot geklaut hat und dabei eine Scheibe eingeschlagen hat. Das Leben als Galeerensträfling ist hart – mehrmals versucht der Mann namens Jean Valjean in Victor Hugos ›Les Misérables‹ zu fliehen und wird erwischt. Aus den vier Jahren wird eine Haftstrafe von insgesamt 19…
-
Leigh Bardugo: Eisige Wellen │ Rezension

Alina kämpft um ihre Zukunft und ihre Liebe, während der Dunkle seine Pläne vorantreibt. Kann sie den Schatten entkommen? Erfahre mehr in der Rezension! ❄️💙
-
Benjamin Maack: Wenn das noch geht kann es nicht so schlimm sein | Rezension

Die Stimme des Nicht-Sagbarem. Wie schreibt man über ein Thema, über das oft selbst das Reden oder Erzählen schwerfällt? Wie findet man Worte für etwas, das Benjamin Maack immer wieder als Leere und als Nichts beschreibt? Bereits zu Beginn seiner Arbeit an ›Wenn das noch geht kann es nicht so schlimm sein‹ ist Maack eines…
-
Hajime Isayama: Attack on Titan – Deluxe Edition 6 │ Rezension

Wenn die bekannte Welt nur aus dem besteht, was sich innerhalb dreier, riesenhafter Mauern befindet, ist jedes Stück davon kostbar. Nur wenige trauen sich in Hajime Isayamas ›Attack on Titan Deluxe Edition Band 6‹, die Mauern zu verlassen. Und von diesen kommen oft nur wenige zurück. Als die Menschen des Bezirks Shiganshina miterleben müssen, wie…
-
Robert Galbraith: Der Ruf des Kuckucks │ Rezension

250 Seiten hat es gedauert, bis ich mit Robert Galbraiths ›Der Ruf des Kuckucks‹ warm geworden bin. Zugegeben, wenn das Buch von einer anderen Autorin oder einem anderen Autor geschrieben worden wäre, hätte ich ihm vermutlich nicht so viel Zeit gegeben. Ich habe es immer wieder zurück auf meinen Lesestapel gelegt, um es dann irgendwann…
-
Silke Heimes: ich schreibe mich gesund │ Rezension

Als zumindest studierte Psychologin und Literaturwissenschaftlerin, finde ich vieles, was die beiden Bereiche miteinander verbindet, unglaublich spannend. Das Schreiben zu nutzen, wie in Prof. Dr. med. Silke Heimes ›ich schreibe mich gesund‹, um zu mehr Ausgeglichenheit und Gesundheit zu finden oder um den eigenen Beschwerden Ausdruck zu verleihen, hat lange Tradition. Dabei stellt Heimes natürlich…
-
Nele Pollatschek: Dear Oxbridge | Rezension

Oxbridge – ein Schachtelwort, bestehend aus den Namen der beiden ältesten und wohl auch bekanntesten Universitäten im Vereinigten Königreich: Oxford und Cambridge, die zu den Eliteschmieden des Landes gehören und von denen ›Dear Oxbridge‹ erzählt. Namhafte Persönlichkeiten wie Oscar Wilde, J. R. R. Tolkin, Stephen Hawking, John Locke, Tony Blair, Bill Clinton oder Thomas Morus…
-
Marie Kondo: Magic Cleaning │ Rezension & Selbstversuch

Ich habe nie gerne Dinge weggeworfen. Irgendetwas schien stets an ihnen zu haften, das mich sie vor ›Magic Cleaning‹ von Marie Kondo behalten ließ. Manche Dinge hatte ich geschenkt bekommen und obwohl ich sie nicht verwendete – und sie mir oftmals nicht gefielen –, behielt ich sie. Immerhin waren es Geschenke und jemand hatte sich…
-
Marie Graßhoff: Neon Birds │ Rezension

Ihre Leben sind mit dem Tod verwoben. Flover Nakamura und Okijen Van Dire, weil sie in ihrem kurzen Leben bereits zu viel töten mussten. Andra und Luke, weil sie alles und jeden, den sie in ihrem Leben kannten, verlieren mussten.
-
Die großen Romane der Schwestern Brontë | Rezension

Als die drei Brontë-Schwester – Anne, Charlotte und Emily – die Romane dieses Schubers Mitte des 19. Jahrhunderts veröffentlichten, geschah dies unter männlichen Pseudonymen, etliche Jahre bevor ›Die großen Romane der Schwestern Brontë‹ zusammen veröffentlicht werden sollten.
-
Anne Brontë: Agnes Grey │ Rezension

Als sich eine junge, vornehme Frau aus gutem Hause entscheidet, einen Geistlichen zu heiraten, wird sie enterbt und verliert jeglichen Kontakt zu ihrer Familie. Von da an muss sie auf alle Annehmlichkeiten verzichten, die sie bislang kannte, doch bereuen wird sie ihre Entscheidung nie.
-
Walter Moers: Ensel und Krete | Rezension

Ich kann nicht genau sagen, warum, aber bei den Büchern von Walter Moers habe ich auf den ersten ca. 100 Seiten oft das Gefühl, dass dieses Buch diesmal nichts für mich ist. So ging es mir bei ›Ensel und Krete‹, aber auch bei den großen ›Zamonien‹-Romanen. Zwar mag ich in diesen Momenten die besondere Welt…
-
catana comics: Die kleinen Momente der Liebe │ Rezension

Einen Drachen töten, eine seltene Blume am Fuße eines dunstverhangenen Berges finden oder ein Königreich erobern? Die großen Momente der Liebe finden sich in der Literatur aller Zeiten und Länder. Heiraten, und dann den lieben langen Tag damit zubringen, ihn sich gegenseitig zur Hölle zu machen? Auch dafür kennt die Weltliteratur vielerlei Beispiele.
![Logo des Buchblogs Libertine Literatur. Bücher, Rezensionen, Schreiben und mehr [Logo]](https://libertineliteratur.com/wp-content/uploads/2025/03/cropped-logo_libertine-literatur_rezensionen-3.webp)


