Holly Black: Die verlorenen Schwestern. Eine Elfenkrone-Novelle [Rezension]

Von Unterschieden und Entschuldigungen. Was würdest du tun, um geliebt zu werden? Welche Geheimnisse würdest du bewahren und welche Schwindeleien glauben? Vor allem, wenn du in einer Welt leben würdest, in dem sich grausam-schöne Ungeheuer tummeln? Elfen, die dich zu ihrem Vergnügen verzaubern können. Wie groß die Unterschiede zwischen diesen eleganten und durchtriebenen Elfen und … Holly Black: Die verlorenen Schwestern. Eine Elfenkrone-Novelle [Rezension] weiterlesen

Leigh Bardugo: The Demon in the Wood [Kurzrezension]

Von einem Jungen, der zu viele Namen hatte. Bevor ein Mann namens ›der Dunkle‹ die Welt der Grisha veränderte und niemand mehr seinen richtigen Namen kannte, gab es einen Jungen, der zu viele Namen haben musste. An jedem Ort, an den sie flohen, mussten er und seine Mutter einen neuen Namen annehmen. Zu viele Geheimnisse … Leigh Bardugo: The Demon in the Wood [Kurzrezension] weiterlesen

Neil Gaiman: Nordische Mythen und Sagen [Rezension]

Vom Ende und vom Anfang der Götter. Spätestens seit der Verfilmung der Marvel-Comics sind Thor, Loki, Odin und weitere Vertreter der nordischen Götter wieder im Bewusstsein von vielen. Doch schon mit der Edda liegen literarische Werke vor, die in altisländischer Sprache über die Götter und Helden erzählen: von Odin, Loki, Balder und vielen weiteren, zum … Neil Gaiman: Nordische Mythen und Sagen [Rezension] weiterlesen

Hube (Hrsg.): Die schönsten norwegischen Märchen [Rezension]

Von vielköpfigen Trollen und weißen Bären. Auf über 200 Seiten hat Hans-Jürgen Hube sie gesammelt: die schönsten norwegischen Märchen. Sie sind voll von mutigen Prinzen, entführten Prinzessinnen, liebenswerten Helfern und rollenden Trollköpfen. Missgünstige Brüder, die den jüngsten nicht mitnehmen wollen und sich über ihn lustig machen, finden ebenso Einzug in die Geschichten wie Stiefmütter, die … Hube (Hrsg.): Die schönsten norwegischen Märchen [Rezension] weiterlesen

Benjamin Maack: Monster [Rezension]

Etwas, dessen Name nicht genannt werden kann. Monster sind allgegenwärtig. Weder das Monster unter dem Bett noch das Krümelmonster sind aus unserer Erzählwelt wegzudenken. Bereits im Deutschen Wörterbuch, an dem Jacob und Wilhelm Grimm 1838 zu arbeiten begannen, ist es eng mit der Bedeutung des ›Ungeheuers‹ verwoben: das, was dem Menschen nicht geheuer ist. Über … Benjamin Maack: Monster [Rezension] weiterlesen