John Strelecky: Das Café am Rande der Welt [Rezension]

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Von Staus, feh­len­der Ori­en­tie­rung und ande­ren Chan­cen im Leben. John braucht eine Pau­se. Nach der gan­zen Arbeit muss er ein­fach mal wie­der Urlaub machen, raus­kom­men und abschal­ten. Scha­de nur, dass sich sein Weg in den Urlaub als eben­so stres­sig ent­puppt wie sei­ne Arbeit selbst. Auf dem High­way bewe­gen sich die Autos kei­nen Meter mehr nach … John Strelecky: Das Café am Ran­de der Welt [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Holly Black: Die verlorenen Schwestern. Eine Elfenkrone-Novelle [Rezension]

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Von Unter­schie­den und Ent­schul­di­gun­gen. Was wür­dest du tun, um geliebt zu wer­den? Wel­che Geheim­nis­se wür­dest du bewah­ren und wel­che Schwin­de­lei­en glau­ben? Vor allem, wenn du in einer Welt leben wür­dest, in dem sich grau­sam-schö­ne Unge­heu­er tum­meln? Elfen, die dich zu ihrem Ver­gnü­gen ver­zau­bern kön­nen. Wie groß die Unter­schie­de zwi­schen die­sen ele­gan­ten und durch­trie­be­nen Elfen und … Hol­ly Black: Die ver­lo­re­nen Schwes­tern. Eine Elfen­kro­ne-Novel­le [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Leigh Bardugo: The Demon in the Wood [Kurzrezension]

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Von einem Jun­gen, der zu vie­le Namen hat­te. Bevor ein Mann namens ›der Dunk­le‹ die Welt der Gri­sha ver­än­der­te und nie­mand mehr sei­nen rich­ti­gen Namen kann­te, gab es einen Jun­gen, der zu vie­le Namen haben muss­te. An jedem Ort, an den sie flo­hen, muss­ten er und sei­ne Mut­ter einen neu­en Namen anneh­men. Zu vie­le Geheim­nis­se … Leigh Bar­d­u­go: The Demon in the Wood [Kurz­re­zen­si­on] wei­ter­le­sen

Walter Moers: Ensel und Krete [Rezension]

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Von Hexen, Bir­ken und dem Unheim­li­chen. Ich kann nicht genau sagen, war­um, aber bei den Büchern von Wal­ter Moers habe ich auf den ers­ten ca. 100 Sei­ten oft das Gefühl, dass die­ses Buch dies­mal nichts für mich ist. So ging es mir bei den gro­ßen ›Zamonien‹-Romanen und jetzt auch bei ›Ensel und Kre­te‹. Zwar mag … Wal­ter Moers: Ensel und Kre­te [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Neil Gaiman: Nordische Mythen und Sagen [Rezension]

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Vom Ende und vom Anfang der Göt­ter. Spä­tes­tens seit der Ver­fil­mung der Mar­vel-Comics sind Thor, Loki, Odin und wei­te­re Ver­tre­ter der nor­di­schen Göt­ter wie­der im Bewusst­sein von vie­len. Doch schon mit der ›Edda‹ lie­gen lite­ra­ri­sche Wer­ke vor, die in alt­is­län­di­scher Spra­che über die Göt­ter und Hel­den erzäh­len: von Odin, Loki, Bal­der und vie­len wei­te­ren, zum … Neil Gai­man: Nor­di­sche Mythen und Sagen [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Hube (Hrsg.): Die schönsten norwegischen Märchen [Rezension]

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Von viel­köp­fi­gen Trol­len und wei­ßen Bären. Auf über 200 Sei­ten hat Hans-Jür­gen Hube sie gesam­melt: ›Die schöns­ten nor­we­gi­schen Mär­chen‹. Sie sind voll von muti­gen Prin­zen, ent­führ­ten Prin­zes­sin­nen, lie­bens­wer­ten Hel­fern und rol­len­den Troll­köp­fen. Miss­güns­ti­ge Brü­der, die den jüngs­ten nicht mit­neh­men wol­len und sich über ihn lus­tig machen, fin­den eben­so Ein­zug in die Geschich­ten wie Stief­müt­ter, die … Hube (Hrsg.): Die schöns­ten nor­we­gi­schen Mär­chen [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Benjamin Maack: Monster [Rezension]

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Etwas, des­sen Name nicht genannt wer­den kann. Mons­ter sind all­ge­gen­wär­tig. Weder das Mons­ter unter dem Bett noch das Krü­mel­mons­ter sind aus unse­rer Erzähl­welt weg­zu­den­ken. Bereits im Deut­schen Wör­ter­buch, an dem Jacob und Wil­helm Grimm 1838 zu arbei­ten began­nen, ist es eng mit der Bedeu­tung des ›Unge­heu­ers‹ ver­wo­ben: das, was dem Men­schen nicht geheu­er ist. Über … Ben­ja­min Maack: Mons­ter [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen