Bram Stoker: Dracula [Rezension]

Als das Böse nach Lon­don kam. Der Graf, den Jona­than Har­ker in Trans­sil­va­ni­en ken­nen­lernt, ist höf­lich, gebil­det und wiss­be­gie­rig. Beson­ders, wenn es Eng­land betrifft – das Land, in dem der alte Mann in naher Zukunft woh­nen will. Doch bereits nach kur­zer Zeit merkt Jona­than, dass im Schloss des Gra­fen etwas selt­sam ist. Kei­ne ande­re Men­schen­see­le … Bram Sto­ker: Dra­cu­la [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Agatha Christie: Das fehlende Glied in der Kette [Rezension]

Alte Bekann­te, Poi­rot und ein Mord. Das Wie­der­se­hen mit einem alten Bekann­ten gestal­tet sich für Has­tings anders als erwar­tet: Auf Hei­mat­ur­laub trifft er auf John Caven­dish, der ihn zu sich nach Hau­se nach Styles ein­lädt, um dort den Rest sei­nes Urlaubs zu ver­brin­gen. Obwohl er John, des­sen Bru­der Law­rence und ihre schon betag­te Mut­ter seit … Aga­tha Chris­tie: Das feh­len­de Glied in der Ket­te [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame [Rezension]

Die Sün­den der Ver­gan­gen­heit. Wer sich nicht unbe­dingt freut, dem Ex-Freund oder der Ex-Freun­din über den Weg zu lau­fen, der wird mit Alfred Ill mit­füh­len kön­nen. Vor allem, wenn der oder die Ex in der Zwi­schen­zeit stein­reich gewor­den ist und man selbst kei­nen so luxu­riö­sen Wer­de­gang vor­wei­sen kann. Der Ort Gül­len, in dem Alfred Ill … Fried­rich Dür­ren­matt: Der Besuch der alten Dame [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Charlotte Brontë: Jane Eyre. Eine Autobiographie [Rezension, Schuberexemplar]

Eine Lie­be im Schat­ten der Ver­gan­gen­heit. Das Wai­sen­kind Jane Eyre hat alles ande­re als eine rosi­ge Kind­heit. Weder bei ihrer ver­wit­we­ten Tan­te Mrs. Reed noch im Inter­nat Lowood kann das ruhi­ge und intel­li­gen­te Mäd­chen in Ruhe leben. Immer wie­der ist sie Anfein­dun­gen Gemein­hei­ten aus­ge­setzt. Typhus und Tuber­ku­lo­se suchen das Inter­nat heim. Erst nach­dem der Lei­ter … Char­lot­te Bron­të: Jane Eyre. Eine Auto­bio­gra­phie [Rezen­si­on, Schu­ber­ex­em­plar] wei­ter­le­sen

Victor Hugo: Les Misérables [Rezension]

Von Ver­bre­chen, Geset­zen und Men­schen. Ein Mann wird zu einer Stra­fe von vier Jah­ren ver­ur­teilt, weil er Brot geklaut hat und dabei eine Schei­be ein­ge­schla­gen hat. Das Leben als Galee­ren­sträf­ling ist hart – mehr­mals ver­sucht der Mann namens Jean Val­jean zu flie­hen und wird erwischt. Aus den vier Jah­ren wird eine Haft­stra­fe von ins­ge­samt 19 … Vic­tor Hugo: Les Misé­ra­bles [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Die großen Romane der Schwestern Brontë [Schuberrezension]

Drei Schwes­tern, ihre Pseud­ony­me und zwei Jahr­hun­der­te. Als die drei Bron­të-Schwes­ter – Anne, Char­lot­te und Emi­ly – die Roma­ne die­ses Schu­bers Mit­te des 19. Jahr­hun­derts ver­öf­fent­lich­ten, geschah dies unter männ­li­chen Pseud­ony­men. Char­lot­te war kaum 30 Jah­re jung, als Jane Eyre erschien, auch Emi­ly und Anne waren zum Zeit­punkt der Ver­öf­fent­li­chung von Sturm­hö­he (Wut­he­ring Heights) und … Die gro­ßen Roma­ne der Schwes­tern Bron­të [Schu­ber­re­zen­si­on] wei­ter­le­sen

Anne Brontë: Agnes Grey [Rezension, Schuberexemplar]

Vom Wusch, Gou­ver­nan­te zu wer­den und sich selbst treu zu blei­ben. Als sich eine jun­ge, vor­neh­me Frau aus gutem Hau­se ent­schei­det, einen Geist­li­chen zu hei­ra­ten, wird sie ent­erbt und ver­liert jeg­li­chen Kon­takt zu ihrer Fami­lie. Von da an muss sie auf alle Annehm­lich­kei­ten ver­zich­ten, die sie bis­lang kann­te, doch bereu­en wird sie ihre Ent­schei­dung nie. … Anne Bron­të: Agnes Grey [Rezen­si­on, Schu­ber­ex­em­plar] wei­ter­le­sen

Edgar Allan Poe: The complete poetry [Rezension]

Von Raben und Ver­lus­ten. In dem Jahr, in dem Edgar All­an Poe gebo­ren wur­de, erblick­ten auch Charles Dar­win, Abra­ham Lin­coln und Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy das Licht der Welt und bis heu­te sind sie in ihren Berei­chen nicht ver­ges­sen. Auch Edgar All­an Poes Bekannt­heit ende­te nicht 1849, als er mit kaum 40 Jah­ren ver­starb. Es gibt … Edgar All­an Poe: The com­ple­te poe­try [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Daphne du Maurier: Rebecca [Rezension]

Eine Frau, die nicht ver­ges­sen kann. Daph­ne du Mau­ri­er zählt zu all jenen Autoren und Autorin­nen, die den eige­nen Erfolg noch erle­ben durf­ten. Als ihr Roman ›Rebec­ca‹ erschien, war sie Anfang 30 und hat­te bereits meh­re­re Roma­ne ver­öf­fent­licht. Ihr Roman ›Rebec­ca‹ war nicht nur lite­ra­risch äußerst erfolg­reich, son­dern auch die von Alfred Hitch­cock bereits zwei … Daph­ne du Mau­ri­er: Rebec­ca [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Mary Shelley: Frankenstein [Rezension]

Von einem Mons­ter ohne Namen und einem Mann. Als Mary Woll­stone­craft Shel­ley ihren Roman ›Fran­ken­stein oder Der moder­ne Pro­me­theus‹ schrieb, war sie kaum 20 Jah­re alt. 200 Jah­re sind ver­gan­gen, doch Fran­ken­stein scheint nicht in Ver­ges­sen­heit gera­ten zu sein. Mary Shel­leys Debüt­ro­man erzählt die Geschich­te des jun­gen Wis­sen­schaft­lers Vik­tor Fran­ken­stein und sei­nes Mons­ters. Aus den … Mary Shel­ley: Fran­ken­stein [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen