Ilja Leonard Pfeijffer: Grand Hotel Europa [Rezension]

Ilja Leonard Pfeijffer: Grand Hotel Europa [Rezension]

Ilja hat­te nicht geplant, spä­ter ein­mal nach Vene­dig zu zie­hen. Sein Leben in Genua war toll, vor allem als er die auf­re­gen­de und anzie­hen­de Clio ken­nen­lern­te. Und doch muss er nicht lan­ge dar­über nach­den­ken, als Clio sich über­legt, wegen eines Job­an­ge­bo­tes dort­hin zu zie­hen. Vene­dig – eine Stadt, die berühmt ist für ihre Kunst und … Ilja Leo­nard Pfei­jf­fer: Grand Hotel Euro­pa [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Laetitia Colombani: Der Zopf [Rezension]

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Drei Frau­en, drei Kämp­fe, ein Zopf. Für man­che Frau­en ist ihr Haar das wert­volls­te, das sie besit­zen. Für ande­re sind es die Tra­di­tio­nen des seit Genera­tio­nen bestehen­den Fami­li­en­be­triebs oder die eige­ne sprung­haf­te Kar­rie­re. Doch was pas­siert, wenn der Mensch im Begriff ist, sein Wert­volls­tes zu ver­lie­ren? Wenn es ihm genom­men wird und er es nicht … Lae­ti­tia Colom­ba­ni: Der Zopf [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

James Gould-Bourn: Pandatage [Rezension]

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Wie eine Stan­gen­tän­ze­rin und ›Dir­ty Dan­cing‹ das Leben ver­än­dern kön­nen. Dass ein Unglück sel­ten allein kommt, weiß Dan­ny ver­mut­lich bes­ser als die meis­ten. Seit sei­ne Frau Liz vor einem Jahr plötz­lich bei einem Auto­un­fall ver­starb, ist das Leben der klei­nen Fami­lie nicht mehr das glei­che. Sein Sohn Will spricht nicht mehr – weder mit ihm, … James Gould-Bourn: Pan­da­ta­ge [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Gianna Molinari: Hier ist noch alles möglich [Rezension]

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Eine Fabrik, ein Wolf und ande­re Rät­sel. Eine jun­ge Frau nimmt einen Job in einer Ver­pa­ckungs­fa­brik an und zieht dafür in einen Raum auf dem Fabrik­ge­län­de. Wäh­rend die Tage der Fabrik bereits gezählt sind und das Gebäu­de immer ver­las­sen­der wird, ver­brei­tet sich in ›Hier ist noch alles mög­lich‹ ein Gerücht: Ein Wolf wur­de auf dem … Gian­na Moli­na­ri: Hier ist noch alles mög­lich [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Genki Kawamura: Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden [Rezension]

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Kat­zen, der Teu­fel und die Erin­ne­rung. Ein Mann, der sich eigent­lich noch viel zu jung glaubt, um sich mit sol­chen The­men zu beschäf­ti­gen, erfährt, dass er ster­ben muss. In weni­gen Tagen. Doch noch ehe er dazu kommt, dar­an zu ver­zwei­feln, erscheint ihm der Teu­fel. Und macht ihm in ›Wenn alle Kat­zen von der Welt ver­schwän­den‹ … Gen­ki Kawa­mu­ra: Wenn alle Kat­zen von der Welt ver­schwän­den [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

George Saunders: Fuchs 8 [Rezension]

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Ein Fuchs war­tet auf Ant­wort. Unge­se­hen sitzt er vor dem Fens­ter eines Hau­ses und lauscht den Geschich­ten, die aus dem Innern zu ihm drin­gen. So lernt er, die Spra­che der Men­schen zu spre­chen, zu lesen und zu schrei­ben. Was bei eini­gen nun viel­leicht Erin­ne­run­gen an den Sprach­er­werb von Fran­ken­steins Mons­ter erweckt, wird die­ses Mal jedoch … Geor­ge Saun­ders: Fuchs 8 [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Daniel Kehlmann: Beerholms Vorstellung [Rezension]

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Von einem Mann, der aus­zog, um Theo­lo­gie zu stu­die­ren, und zu einem Magi­er wur­de. Ein jun­ger Mann ›Beer­holms Vor­stel­lung‹ will Theo­lo­gie stu­die­ren und Pries­ter sein, bis er es nicht mehr sein will. Ein jun­ger Mann will sich der Zau­be­rei wid­men und Magi­er wer­den, bis er es nicht mehr will. Arthur Beer­holm hat die­se bei­den Leben … Dani­el Kehl­mann: Beer­holms Vor­stel­lung [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Jan-Philipp Sendker: Das Gedächtnis des Herzens [Rezension]

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Der Ver­such, zu lie­ben. Ein zwölf­jäh­ri­ger Jun­ge wächst in ›Das Gedächt­nis des Her­zens‹ allein bei sei­nem Onkel auf. Ein­mal im Jahr kommt sein Vater ihn für weni­ge Wochen besu­chen. Mehr Zeit kann Ko Bo Bo nicht mit sei­ner Fami­lie ver­brin­gen. War­um das so ist, weiß der Jun­ge nicht. Er weiß nur, dass er sei­nen Vater … Jan-Phil­ipp Send­ker: Das Gedächt­nis des Her­zens [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Nikoletta Kiss: Das Licht vergangener Tage [Rezension]

kiss das licht

Von Kan­ten, Ker­ben und Zukunfts­wün­schen. Als sich der jun­ge Kunst­stu­dent Ist­ván und die ange­hen­de Schau­spie­le­rin Rebe­ka ken­nen­ler­nen, sind die bei­den in ›Das Licht ver­gan­ge­ner Tage‹ noch am Anfang ihrer Kar­rie­re. Obwohl Ist­ván ein talen­tier­ter Künst­ler ist, bekommt er durch sei­ne Male­rei bereits früh Pro­ble­me. Rebe­ka hin­ge­gen, die aus gutem Hau­se kommt und alle Regeln der … Niko­let­ta Kiss: Das Licht ver­gan­ge­ner Tage [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Daniel Kehlmann: ›F‹ [Rezension]

kehlmann f

Vom Zufall und von Fügun­gen. Als ein Vater in ›F‹ mit sei­nen drei Söh­nen von zwei ver­schie­de­nen Frau­en einen Aus­flug zum Hyp­no­ti­seur macht, ahnen die vier nicht, was die Fol­gen sein wer­den: Der Vater ver­lässt im Anschluss auch sei­ne zwei­te Lebens­ge­fähr­tin und mit ihr sei­ne drei jugend­li­chen Söh­ne. Als die drei Söh­ne erwach­sen wer­den, wäh­len … Dani­el Kehl­mann: ›F‹ [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen