-
Jonathan Safran Foer: Wir sind das Klima! │ Rezension

›Wir sind das Klima!‹ ist eines jener Bücher, das man am liebsten allen Menschen, die man kennt und nicht kennt, empfehlen will. Zugleich ist es aber auch eines jener Bücher, von denen man weiß, dass eine solche Empfehlung sehr gemischte Reaktionen hervorrufen wird. Jonathan Safran Foers neues Buch ›Wir sind das Klima!‹ beschäftigt sich mit…
-
Julia Dippel: Cassardim │ Rezension

Als wäre im Leben der nicht auf den Mund gefallenen Icherzählerin von ›Cassardim 1‹ nicht sowieso schon vieles unerklärlich und sonderbar, bringen ihr Vater und ihre Brüder eines Tages einen Gefangenen in das Familienanwesen. Obwohl Amaia dies vergessen soll – andere vergessen zu lassen ist eine Spezialität ihrer Eltern –, kämpft sie dagegen an und…
-
Ingeborg Bachmann: Liebe: Dunkler Erdteil │ Rezension

Es dauerte nach dem Tod von Ingeborg Bachmann im Jahre 1973 kaum vier Jahre, bis der nach ihr benannte Ingeborg-Bachmann-Preis 1977 zum ersten Mal verliehen wurde. ›Liebe: Dunkler Erdteil‹ ist eine Zusammenstellung ihrer Gedichte aus den Jahren zwischen 1942 und 1967.
-
Meik Wiking: Die Kunst der Guten Erinnerung | Rezension

Vom Erzählen und vom Erinnern. Sich die Geschichten aus dem letzten Sommerurlaub erzählen, gemeinsam Fotos aus dem letzten Jahr ansehen oder noch einmal lustige Momente des gestrigen Abends nacherzählen: Wer dem Erzählen schöner Momente in seinem Alltag Platz einräumt, tut laut ›Die Kunst der guten Erinnerung‹ bereits einiges für dauerhaft gute Erinnerungen und das eigene…
-
Dörte Hansen: Altes Land │ Rezension

›Altes Land‹ von Dörte Hansen erzählt von einem alten Haus, bewohnt von einem Kriegsversehrten und Geflüchteten, über Generationen und Familien. Ein Haus, in dem gelebt und gestorben wird. Manche verlassen es mit dem festen Vorhaben, niemals wieder zurückzukommen. Andere kehren immer wieder zurück und wollen doch nie ganz bleiben und wieder andere, die es nicht…
-
Edgar Allan Poe: The complete poetry | Rezension

In dem Jahr, in dem Edgar Allan Poe geboren wurde, erblickten auch Charles Darwin, Abraham Lincoln und Felix Mendelssohn Bartholdy das Licht der Welt und bis heute sind sie in ihren Bereichen nicht vergessen. Auch Edgar Allan Poes Bekanntheit endete nicht 1849, als er mit kaum 40 Jahren verstarb.
-
Daniel Kehlmann: Tyll │ Rezension

Geschichten über Till Eulenspiegel kennt man bereits seit dem 14. und 15. Jahrhundert. Mal Dil oder Dyl genannt, mal Ulenspegel oder Ulenspiegel, war nicht nur sein Name über die Zeit allerlei Veränderungen unterworfen. Was um 1510 literarisch unter dem Titel ›Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel‹ begann, greift Daniel Kehlmann über ein halbes Jahrtausend später…
-
Katharina Hagena: Vom Schlafen und Verschwinden │ Rezension

Eine Frau, deren Leben mit drei Städten verwoben ist: Dublin, Grund und Hamburg. Ellen ist von Beruf Somnologin, arbeitet in einem Schlaflabor und schreibt an einer Kulturgeschichte des Schlafes. Katharina Hagenas Roman ›Vom Schlafen und Verschwinden‹ gibt gefühlvoll Einblick in das Leben von drei Generationen: Heidrun, die im Koma liegend verhungert, während ihre Tochter Ellen…
-
Lucia Lucia: Texte die auf Liebe enden | Rezension

Zierlich und klein liegt Lucia Lucias Debüt ›Texte die auf Liebe enden‹ in der Hand. Das Cover ansprechend illustriert, eine dunkelhaarige Frau, ganz in Rot gekleidet. Doch was auf den ersten Blick wie ein nettes, kleines Büchlein voller Liebesgedichte erscheint, ist weit mehr als das.
-
Daphne du Maurier: Rebecca | Rezension

Daphne du Maurier zählt zu all jenen Autoren und Autorinnen, die den eigenen Erfolg noch erleben durften. Als ihr Roman ›Rebecca‹ erschien, war sie Anfang 30 und hatte bereits mehrere Romane veröffentlicht. Ihr Roman ›Rebecca‹ war nicht nur literarisch äußerst erfolgreich, sondern auch die von Alfred Hitchcock bereits zwei Jahre später erscheinende gleichnamige Verfilmung ›Rebecca‹…
-
Mary Shelley: Frankenstein | Rezension

Als Mary Wollstonecraft Shelley ihren Roman ›Frankenstein oder Der moderne Prometheus‹ schrieb, war sie kaum 20 Jahre alt. 200 Jahre sind vergangen, doch Frankenstein scheint nicht in Vergessenheit geraten zu sein. Mary Shelleys Debütroman erzählt die Geschichte des jungen Wissenschaftlers Viktor Frankenstein und seines Monsters.
-
Pemerity Eagle: Das inoffizielle Harry Potter-Lexikon │ Rezension

›Das inoffizielle Harry Potter-Lexikon‹ von Pemerity Eagle lädt durch seine oft nur wenige Seiten langen Einträge an den Ort ein, an dem man beim Lesen eines solchen Buches sein will: in die Welt der oft eigenen Erinnerungen an die magische Welt von Harry Potter. Eagles ›inoffizielles Harry Potter-Lexikon‹ verspricht bereits auf dem Cover, alles zu…
-
Sven Frank: Speedlearning │ Rezension

Sven Franks Sachbuch ›Speedlearning‹ knöpft sich auf kaum mehr als 200 Seiten sowohl die Mängel des Bildungssystems vor, führt theoretisch und praktisch an alternative Lernmethoden heran und bleibt dabei erfrischend klar zu lesen. In nur zehn Wochen ein Instrument oder eine Sprache lernen oder sich einen ganz anderen Wissensbereich erschließen.
-
John Strelecky: Auszeit im Café am Rande der Welt | Rezension

Ein stürmischer Tag, zwei geplatzte Reifen und eine Unterführung genügen in ›Auszeit im Café am Rande der Welt‹, um die Wege zweier Menschen einander kreuzen zu lassen. So begegnet der Icherzähler John nach der Beerdigung seines Patenonkels der jungen Hannah. Der Sturm treibt die beiden in die gleiche Unterführung – er mit einem geplatzten Autoreifen…
![Logo des Buchblogs Libertine Literatur. Bücher, Rezensionen, Schreiben und mehr [Logo]](https://libertineliteratur.com/wp-content/uploads/2025/03/cropped-logo_libertine-literatur_rezensionen-3.webp)

