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J. K. Rowling: Phantastische Tierwesen. Grindelwalds Verbrechen | Rezension

Die zwei mächtigsten Zauberer der Welt in ihren jüngeren Jahren. Grindelwald gehört zu den Namen, die bei mir noch immer aus den ›Harry Potter‹-Büchern nachhallen. Obwohl oder vielleicht auch da er als Figur vor ›Grindelwalds Verbrechen‹ kaum in Erscheinung tritt, und somit vor allem als Name in Geschichten existiert, Dumbledores Berühmtheit gründet unter anderem in…
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Daniel Kehlmann: Beerholms Vorstellung │ Rezension

Ein junger Mann will in Daniel Kehlmanns Roman ›Beerholms Vorstellung‹ Theologie studieren und Priester sein, bis er es nicht mehr sein will. Ein junger Mann will sich der Zauberei widmen und Magier werden, bis er es nicht mehr will.
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J. K. Rowling: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind. Das Originaldrehbuch | Rezension

Von der Liebe zu Tierwesen. Wie viele, viele andere in meiner Generation (und nicht nur dieser) bin ich schon vor ›Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind. Das Originaldrehbuch‹ ein riesiger Fan von ›Harry Potter‹ und alles, was J. K. Rowling zum ›Harry Potter‹-Universum schreibt, landet früher oder später auf meinem Lesestapel. Ihre Geschichten…
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Neil Gaiman: Nordische Mythen und Sagen │ Rezension

Spätestens seit der Verfilmung der Marvel-Comics sind Thor, Loki, Odin und weitere Vertreter der nordischen Götter wieder im Bewusstsein von vielen. Neil Gaimans ›Nordische Mythen und Sagen‹ erscheint somit zur passenden Zeit. Doch schon mit der ›Edda‹ liegen literarische Werke vor, die in altisländischer Sprache über die Götter und Helden erzählen: von Odin, Loki, Balder…
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Hans-Jürgen Hube: Die schönsten norwegischen Märchen │ Rezension

Auf über 200 Seiten hat Hans-Jürgen Hube sie gesammelt: ›Die schönsten norwegischen Märchen‹. Sie sind voll von mutigen Prinzen, entführten Prinzessinnen, liebenswerten Helfern und rollenden Trollköpfen. Missgünstige Brüder, die den jüngsten nicht mitnehmen wollen und sich über ihn lustig machen, finden ebenso Einzug in die Geschichten wie Stiefmütter, die sich der verhassten Stiefsöhne entledigen wollen.
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Jan-Philipp Sendker: Das Gedächtnis des Herzens | Rezension

Ein zwölfjähriger Junge wächst in ›Das Gedächtnis des Herzens‹ allein bei seinem Onkel auf. Einmal im Jahr kommt sein Vater ihn für wenige Wochen besuchen. Mehr Zeit kann Ko Bo Bo nicht mit seiner Familie verbringen. Warum das so ist, weiß der Junge nicht. Er weiß nur, dass er seinen Vater gerne häufiger sehen würde…
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Diana Wynne Jones: Das wandelnde Schloss | Rezension

Als Diana Wynne Jones (1934–2011) im Jahre 1986 den ersten Band der ›Howl-Saga‹ ›Das wandelnde Schloss‹ veröffentlichte, war sie im Literaturbetrieb längst keine Unbekannte mehr. Neben eigenständigen Werken der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenliteratur hatte sie bereits die ersten Bände ihrer ›Chrestomanci‹- und ihrer ›Dalemark‹-Serie veröffentlicht. ›Das wandelnde Schloss‹ erzählt die Geschichte der jungen Sophie Hatter,…
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Doris Dörrie: Leben, Schreiben, Atmen │ Rezension

Hast du als Kind gelogen? Hast du schonmal etwas verloren, oder jemanden? Schreibe über dein Elternhaus, was ist noch da? So oder so ähnlich lauten einige der Fragen und Anregungen, die Doris Dörrie in ihrem neuen Buch ›Leben schreiben atmen‹ für den Leser bereithält. In 50 Kapiteln, die zumeist nur wenige Seiten lang sind, begegnen…
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Laini Taylor: Strange the Dreamer 2 | Rezension

Das Leben, das Sarai und die anderen vier überlebenden Kinder der toten Götter in der Zitadelle führen, befindet sich in ›Strange the Dreamer 2‹ in Auflösung. Während sich Lazlo Strange noch im ersten Band von ›Strange the Dreamer‹ nichts sehnlicher wünscht, als endlich nach Weep zu gelangen und die Mysterien der Stadt zu ergründen, werden…
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Laini Taylor: Strange the Dreamer 1 | Rezension

Lazlo Strange fehlt es in Laini Taylors ›Strange the Dreamer 1‹ an vielem. Einer Familie, einer Herkunft, Wohlstand und Schönheit. Seinen Nachnamen teilt er mit anderen Findelkindern, seinen Vornamen mit einem stummen Mann, den er nie kennengelernt hat. Doch bei all den Dingen, bei denen Lazlo leer ausgegangen ist, ist er mit einem gesegnet: seiner…
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Nikoletta Kiss: Das Licht vergangener Tage | Rezension

Als sich der junge Kunststudent István und die angehende Schauspielerin Rebeka kennenlernen, sind die beiden in ›Das Licht vergangener Tage‹ noch am Anfang ihrer Karriere. Obwohl István ein talentierter Künstler ist, bekommt er durch seine Malerei bereits früh Probleme. Rebeka hingegen, die aus gutem Hause kommt und alle Regeln der Etikette beherrscht, wird schon bald…
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Rezension zu Daniel Kehlmanns Roman ›F‹

Als ein Vater in Daniel Kehlmanns ›F‹ mit seinen drei Söhnen von zwei verschiedenen Frauen einen Ausflug zum Hypnotiseur macht, ahnen die vier nicht, was die Folgen sein werden: Der Vater verlässt im Anschluss auch seine zweite Lebensgefährtin und mit ihr seine drei jugendlichen Söhne. Als die drei Söhne erwachsen werden, wählen sie die unterschiedlichsten…
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