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Hanno Rinke: Fast am Ziel [Rezension]

Von der Kunst, gutes Essen und immer einen Parkplatz zu finden. 

Regis­seur, Kom­po­nist und Schrift­stel­ler – Han­no Rin­ke ist vie­les, aber sicher­lich nicht lang­wei­lig. 1946 in Ber­lin gebo­ren kann er auf vie­le tur­bu­len­te Jahr­zehn­te zurück­bli­cken. In ›Fast am Ziel‹ lädt er dazu ein, ihn auf eine Rei­se von Ham­burg nach Slo­we­ni­en, Kroa­ti­en oder Apu­li­en zu begleiten. 

In 99 Umwe­gen schil­dert er nicht nur den Kampf um Park­plät­ze und gutes Essen, son­dern erzählt über sein Leben. Über die Orte und vor allem auch Men­schen, die es aus­ma­chen und aus­ge­macht haben. 

Han­nos Rei­se umfasst fast vier Mona­te – vom 23. Mai 2016 bis zum 15. Okto­ber 2016 – oder 428 Seiten. 

»Aber weil Schwei­gen mich zu sehr an Tot­sein erin­nert und ich die­sem Zustand ja mit unse­rer Rei­se ent­ge­gen­wir­ken will, schrei­be ich trotz­dem weiter.«

Fast am Ziel‹ ist weder eine klas­si­sche Bio­gra­fie noch ein typi­scher Rei­se­be­richt. Mit Witz und Charme ver­webt Rin­ke bei­des. Vie­le der Orte auf sei­ner Rei­se besuch­te Rin­ke bereits in der Ver­gan­gen­heit, zumeist in ande­rer Beglei­tung, sodass mit Bezug auf den Ort bei­des geschil­dert wer­den kann: das Ver­gan­ge­ne und das Gegen­wär­ti­ge. Auch die Zeit war eine andere. 

Seit sei­nem Schlag­an­fall kann Rin­ke die Welt nicht mehr erlau­fen, wie er es in frü­he­ren Tagen getan hät­te. Wenn mög­lich, brin­gen ein Roll­stuhl und die Fahr­küns­te sei­nes Beglei­ters Rafał an sein Ziel. Häu­fi­ger jedoch muss Rin­ke sich die Orte sei­ner Rei­se über sei­ne Erin­ne­rung erschlie­ßen. Die­se zeigt sich jedoch so leben­dig und ein­la­dend, wie es der Ort selbst kaum sein könn­te, bei lus­ti­gen und bedrü­cken­den Momenten.

»Glücks­mo­men­te habe ich nie durch den Glau­ben erlebt – wie auch? –, son­dern nur im Sex.«

Rin­kes Schreib­stil in ›Fast am Ziel‹ ist poin­tiert und höchst sub­jek­tiv. Sel­ten spre­chen die Sät­ze sei­nes Rei­se­be­richts voll­stän­dig für sich selbst, erst das Wei­ter­le­sen ermög­licht die Ein­ord­nung. Sein kör­per­li­ches Erle­ben ist ein ande­res geworden. 

Denn auch die Glücks­mo­men­te durch Sex schei­nen in die Ver­gan­gen­heit gerückt und nur noch durch sei­ne Erin­ne­rung zu grei­fen. Öff­ne­te er im vor­he­ri­gen Zitat noch eine Art Gegen­satz zwi­schen Glück und Glau­ben, spitzt sich die Pas­sa­ge in der Über­le­gung zu, dass er in Bezug auf sei­ne Glücks­mo­men­te sei­ner Erin­ne­rung ver­trau­en muss, an die­se glau­ben muss.

»Ich woll­te gewandt, durch­trai­niert, ein­fühl­sam und bedeu­tend wer­den. Und was bin ich gewor­den? Begü­tert – mate­ri­ell zumin­dest. Das fin­de ich, wenn die Träu­me nicht in Erfül­lung gehen, einen ange­mes­se­nen Schadenersatz.«

Erleb­tes, Genuss, Sex und Glau­be sind nur eini­ge der zahl­rei­chen The­men, denen sich Rin­ke auf sei­ner Rei­se widmet.

Ergänzt wird sein Rei­se­be­richt von zahl­rei­chen Fotos, Tage­buch­pas­sa­gen, Gedicht- oder Redeauszügen.

Fazit zu ›Fast am Ziel

Fast am Ziel‹ ist eines jener Bücher, das einem nicht stän­dig in die Hän­de fällt. Es gibt Ein­bli­cke in das Leben Han­no Rin­kes und in sei­nen Ver­such, sich mit dem Altern zu arran­gie­ren. Lus­tig, nost­al­gisch, mit­un­ter melan­cho­lisch und über­ra­schend liest sich sein Rei­se­jour­nal, das nicht nur für Rei­se­fans inter­es­sant sein könnte.

Buchinfo

Han­no Rin­ke:
Fast am Ziel
99 Umwe­ge
Rei­se­jour­nal, Flexo­co­ver
Mit­tel­deut­scher Ver­lag, Hal­le 2020
428 S., EUR (D) 20,- inkl. MwSt.
ISBN 978−3−96311−379−6

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Victoria Mas: Die Tanzenden [Rezension]

Von Frauen und Freiheit. 

Ende des 19. Jahr­hun­derts wird wohl jede Frau in Paris den Namen einer bestimm­ten Ein­rich­tung gekannt haben. Das ›Hôpi­tal de la Sal­pê­triè­re‹ von ›Die Tan­zen­den‹ war eine Ner­ven­heil­an­stalt, in die man über Jah­re nicht nur jene Frau­en brach­te, die eine Behand­lung benötigten. 

Zumeist von ihren Vätern, Ehe­müt­tern oder Brü­dern dort hin­ge­brach­te, ging die Ein­wei­sung nicht sel­ten mit einem Aus­schluss aus der Fami­lie ein­her. Häu­fig genug, ohne das die Frau­en das selbst wollten.

Die unter­schied­lichs­ten Frau­en leben in ›Die Tan­zen­den‹ im ›Hôpi­tal de la Sal­pê­triè­re‹, ehe­ma­li­ge Pro­sti­tu­ier­te, Hys­te­ri­ke­rin­nen, Melan­cho­li­ke­rin­nen oder Frau­en, die nicht bereit sind, die ihnen zuge­dach­te Rol­le im Leben ein­zu­neh­men. Frau­en, die von sich selbst sagen, Geis­ter sehen zu kön­nen, und sol­che, die ihnen zu nah sind. 

In einer Zeit, in der Män­ner Fami­li­en­ober­häup­ter oder Ärz­te sind, wäh­rend Frau­en als Kran­ken­schwes­ter arbei­ten, sich unter­ord­nen und über sich bestim­men las­sen müssen. 

»War­um Göt­ter ver­eh­ren, wenn es Män­ner wie Char­cot gibt? Nein, das stimmt nicht ganz: Kein Mann kann es mit Char­cot auf­neh­men. Sie ist stolz, ja, stolz auf das Vor­recht, seit fast zwan­zig Jah­ren ihren Bei­trag zur Arbeit und zu den Fort­schrit­ten des berühm­tes­ten Ner­ven­arz­tes von Paris leis­ten zu dürfen.«

Und wäh­rend in ›Die Tan­zen­den‹ für vie­le Frau­en, der Gedan­ke erschre­ckend ist, im ›Hôpi­tal de la Sal­pê­triè­re‹ zu laden, gibt es ande­re, für die der Gedan­ke nicht ertrag­bar ist, dort jemals wie­der hin­aus zu müs­sen. Was ist das für eine Welt, der Frau­en die Ner­ven­heil­an­stalt vorziehen?

Vic­to­ria Mas gelingt es in ihrem Debüt­ro­man ›Die Tan­zen­den‹ einen span­nen­den Blick auf jene Frau­en zu geben, so unter­schied­lich und facet­ten­reich sie sind, und eine Ahnung des Schre­ckens zu ver­mit­teln, der der ›Sal­pê­triè­re‹ ange­haf­tet hat.

Das ›Hôpi­tal de la Sal­pê­triè­re‹ ver­kör­pert die Wün­sche vie­ler Frau­en zugleich: den Wunsch nach Sicher­heit, den Wunsch gese­hen zu wer­den und den Wunsch, mög­lichst schnell wie­der wegzukommen.

»Wer zum Aber­glau­ben neigt, könn­te mei­nen, das Mäd­chen sei von Dämo­nen beses­sen, und eini­ge im Publi­kum bekreu­zen sich tat­säch­lich verstohlen …«

Das High­light des Jah­res ist für die meis­ten Pati­en­tin­nen – und nicht nur für die­se – der Ball an Mitt­fas­ten. Die Ein­la­dun­gen für Außen­ste­hen­de sind begehrt und das, was es zu sehen gibt, ist sonst hin­ter den Mau­ern der Ein­rich­tung ver­bor­gen: die Pati­en­tin­nen, auf der einen Sei­te über­ra­schend nor­mal, auf der ande­ren Sei­te auf­re­gend anders.

Fazit zu ›Die Tanzenden

Mas macht die Frau­en der ›Sal­pê­triè­re‹ sicht­bar, ohne sie auf Schau­ob­jek­te zu redu­zie­ren, span­nend, bewe­gend und erschre­ckend zugleich. 

Buchinfo

Vic­to­ria Mas:
Die Tan­zen­den

Über­setzt von: Julia Scho­ch
Piper, Mün­chen 2020
240 S., EUR (D) 20,- inkl. MwSt.
Roman
Hard­co­ver mit Schutz­um­schlag
ISBN 978−3−492−07014−0

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Daniel Kehlmann: Tyll [Rezension]

Von Menschen und Narren. 

Geschich­ten über Till Eulen­spie­gel kennt man bereits seit dem 14. und 15. Jahr­hun­dert. Mal Dil oder Dyl genannt, mal Ulens­pe­gel oder Ulen­spie­gel, war nicht nur sein Name über die Zeit aller­lei Ver­än­de­run­gen unterworfen. 

Was um 1510 lite­ra­risch unter dem Titel ›Ein kurtzwei­lig lesen von Dyl Vlen­spie­gel‹ begann, greift Dani­el Kehl­mann über ein hal­bes Jahr­tau­send spä­ter in sei­nem Roman ›Tyll‹ wie­der auf. Doch wäh­rend das ers­te Kapi­tel ›Schu­he‹ the­ma­tisch noch an sein his­to­ri­sches Vor­bild erin­nert, zeu­gen die wei­te­ren Kapi­tel weni­ger von den Strei­chen und Scher­zen des Gauk­lers, als von den Gescheh­nis­sen um den Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg und sei­ne Zeit. 

Denn der Narr Tyll Ulen­spie­gel, wie er bei Kehl­mann heißt, kann Ein­bli­cke in jede Gesell­schafts­schicht bie­ten. Tyll wächst als Sohn eines Mül­lers auf, der sei­ner Zeit ent­rückt scheint. Statt sich mit sei­ner Arbeit als Mül­ler zu beschäf­ti­gen, stu­diert er lie­ber die Rät­sel der Son­ne und des Mondes.

»Neu­lich hat der Jun­ge ihn gefragt, wie vie­le Ster­ne es eigent­lich gibt, und da er erst vor kur­zem nach­ge­zählt hat, hat er ihm nicht ohne Stolz eine Ant­wort geben können.«

Doch Claus Ulen­spie­gels Wis­sens­drang geht weit über sol­che Fra­gen hin­aus und so ist es nur eine Fra­ge der Zeit, bis die Inqui­si­ti­on in Gestalt von Tesi­mond und Kir­cher auf ihn auf­merk­sam wird.

Jah­re spä­ter macht der Narr Tyll Ulen­spie­gel Bekannt­schaft mit dem Win­ter­kö­nig, sei­ner Frau Liz und Gus­tav Adolf. Es ist nicht die Inqui­si­ti­on, die die­se Heim­sucht, son­dern die Pest und die Schat­ten­sei­ten des Krieges.

Doch so viel­sei­tig die Ein­bli­cke auch sind, die der Narr dem Leser gewährt, so unzu­ver­läs­sig ist Kehl­manns Erzähl­stil, die Wirk­lich­keit zeigt sich sel­ten ein­deu­tig. Zum einen ist die Welt Claus Ulen­spie­gels im Wis­sen und Glau­ben ihrer Zeit ver­haf­tet, fort­schritt­li­che Mei­nun­gen kom­men bei sei­ner Ankla­ge zwar zu Wort, fin­den jedoch kein wohl­wol­len­des Gehör. Auch die Zau­ber, die Claus Ulen­spie­gel kennt, blei­ben ambi­va­lent, denn wenn die­se ver­sa­gen, fin­det sich zumeist eine Alter­na­tiv­erklä­rung dafür, sodass nicht abschlie­ßend geklärt wer­den kann, ob in der Welt Tyll Ulen­spiegls Zau­ber und Magie einen Platz haben; im Aber­glau­ben der Zeit hat­ten sie ihn jedenfalls.

Auch die letz­ten Wor­te und Gedan­ken des Win­ter­kö­nigs blei­ben in der Schwe­be. Denn wäh­rend der letz­ten Nach­richt, die er sei­ner Frau Liz zukom­men las­sen will, fällt ihm das kla­re Den­ken nicht mehr leicht. 

»Er konn­te nur hof­fen, dass er alles, was wich­tig war, schon auf­ge­schrie­ben hatte.«

Dani­el Kehl­mann gelingt es in sei­nem Roman ›Tyll‹ ein geschick­tes Netz aus den Gegen­sät­zen der Zeit, zwi­schen Fort­schritt und Aber­glau­be, Humor und Tod, sowie Wirk­lich­keit und Schein-Wirk­lich­keit, zu knüp­fen. Doch alle Maschen sind stark und so behält ›Tyll‹, obwohl die Geschich­ten eini­ger Figu­ren zu Ende erzählt sind, Abschluss fin­den und Fra­gen geklärt wer­den, doch sei­ne Offenheit.

Fazit zu ›Tyll

Sel­ten hat ein Buch so stark dazu ein­ge­la­den, sich auf Per­spek­tiv­wech­sel und Ambi­va­len­zen ein­zu­las­sen. Wäh­rend die Spra­che klar und struk­tu­riert ist und so ein stim­mi­ges Gerüst bil­det, sind es die Gedan­ken­wel­ten der Figu­ren sel­ten. Und somit lässt Kehl­mann dem Leser genug Luft, sei­ne eige­nen Gedan­ken in die­se seit Jahr­hun­der­ten ver­gan­ge­ne Zeit ein­zu­brin­gen. Nur, ob sie auf die rich­ti­ge Fähr­te füh­ren, bleibt abzu­war­ten. Auch die Roma­ne ›F‹ und ›Ruhm‹ des Autors kann ich emp­feh­len, obwohl sie kei­ne his­to­ri­sche Kom­po­nen­te haben.

Buchinfo

Dani­el Kehl­mann:
Tyll
Rowohlt Ver­lag, Rein­bek bei Ham­burg 2018
480 S., EUR (D) 22,95 inkl. MwSt.
Roman, gebun­den
ISBN 978−3−498−03567−9

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Lucia Lucia: Texte die auf Liebe enden [Rezension]

Über das Einfache und das Schwere. 

Zier­lich und klein liegt Lucia Luci­as Debüt ›Tex­te die auf Lie­be enden‹ in der Hand. Das Cover anspre­chend illus­triert, eine dun­kel­haa­ri­ge Frau, ganz in Rot geklei­det. Doch was auf den ers­ten Blick wie ein net­tes, klei­nes Büch­lein vol­ler Lie­bes­ge­dich­te erscheint, ist weit mehr als das. 

Denn wer ihren Text ›Mat­hil­da‹ bereits kennt, ahnt, dass Lucia Lucia sich nicht nur mit den rosi­gen Aspek­ten der Lie­be und des Lebens beschäf­tigt. In mal kur­zer, mal län­ge­rer Form dre­hen sich Lucia Luci­as Tex­te und Gedich­te um die ver­schie­de­nen Sta­di­en der Lie­be, von »wo die Lie­be anfängt« bis »wo es wei­ter­geht«. Obwohl ihre Gedich­te mit tra­di­tio­nel­len Reim­sche­ma­ta bre­chen, feh­len ihnen kei­nes­falls Melo­die und Klang. 

Der Auf­takt ihres ers­ten Gedich­tes ›trink mich‹ scheint sich durch Lucia Lucia lyri­sches Schaf­fen zu ziehen.

»Ich sehe was, was du nicht siehst,
und das ist die Poesie.«

Denn oft scheint es, als könn­te die Autorin mit ihren Gedich­ten wirk­lich etwas ein­fan­gen, was sonst im Ver­bor­ge­nen bleibt. Es sind Momen­te des All­tags, der gro­ßen und klei­ne­ren Momen­te zwi­schen zwei Men­schen, der hel­len und dunk­len, denen sie in ihren Tex­ten Raum gibt.

Zwi­schen ihren Gedich­ten in Vers­form fin­den sich auch hin und wie­der kür­ze­re pro­sa-arti­ge Tex­te, denen Rhyth­mus jedoch nicht fehlt. Außer­dem zeich­net sich ›Tex­te die auf Lie­be enden‹ auch dadurch aus, dass die Tex­te von Illus­tra­tio­nen von Sere­na Vio­la beglei­tet wer­den, die auch das Cover schmü­cken. Die­se zum Teil abs­trak­ten zum Teil kon­kre­ten Bil­der haben eben­so wie Lucia Lucia Gedich­te ihre eige­ne Hand­schrift. So bleibt in Hin­blick auf die Illus­tra­tio­nen nur zu bedau­ern, dass der Innen­teil des Buches nicht eben­falls far­big ist wie das Cover, son­dern schwarz-weiß.

Fazit zu ›Texte die auf Liebe enden

Wer also einen Blick durch die Augen Lucia Luci­as auf Lie­be und Leben wagen möch­te, dem sei das Buch ›Tex­te die auf Lie­be enden‹ in jedem Fall emp­foh­len. Die Tex­te und das Büch­lein an sich brin­gen ein span­nen­des Tem­po mit sich, kei­ne Pas­sa­gen, die sich zie­hen oder die Tex­te verwässern.

So bleibt, gespannt auf wei­te­re Wer­ke von Lucia Lucia zu war­ten oder ›Tex­te die auf Lie­be enden‹ ein zwei­tes Mal zur Hand zu neh­men, denn trotz des über­grei­fen­den The­mas sind vie­le ihrer Tex­te sehr unter­schied­lich und einen wei­te­ren Blick wert.

Buchinfo

Lucia Lucia:
Tex­te, die auf Lie­be enden
FISCHER New Media, Frank­furt a. M. 2019
144 S., EUR (D) 10,- inkl. MwSt.
Taschen­buch
ISBN 978−3−7335−0555−4

Rezen­si­on zuerst erschie­nen auf: Liz­zy­Net

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Bewer­tung: 4 von 5.


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