Julia Engelmann: Keine Ahnung was für immer ist [Rezension]

Julia Engelmann: Keine Ahnung was für immer ist [Rezension]

Schwe­re­los, ver­träumt und vol­ler Ener­gie. Lie­ber wach sein als zu schla­fen, um nichts zu ver­pas­sen, das Gefühl noch ein biss­chen län­ger zu genie­ßen. Allein tan­zen, lan­ge reden, ein­fach nur im Hier und Jetzt sein. Zwei­feln, und trotz­dem wei­ter­ma­chen. Engel­manns Gedich­te sind voll der Leich­tig­keit und Schwe­re eines nie enden wol­len­den Seins. Ihre Gedich­te in ›Kei­ne … Julia Engel­mann: Kei­ne Ahnung was für immer ist [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Stephenie Meyer: Biss zur Mitternachtssonne [Rezension]

Stephenie Meyer: Biss zur Mitternachtssonne [Beitragsbild]

Man kann Edward nicht vor­wer­fen, dass er nicht aus­führ­lich über die Ange­le­gen­heit mit Bel­la nach­ge­dacht hät­te. Doch sind es nicht nur sei­ne Gedan­ken, die ihm zu schaf­fen machen. Auch die Gedan­ken sei­ner Mit­men­schen strö­men pau­sen­los auf ihn ein. Er ist mitt­ler­wei­le gut dar­in, frem­de Gedan­ken aus­zu­blen­den. Sei es aus Anstand wie bei sei­ner Fami­lie oder … Ste­phe­nie Mey­er: Biss zur Mit­ter­nachts­son­ne [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Rupi Kaur: milch und honig [Rezension]

Rupi Kaur: milch und honig [Beitragsbild]

Inten­siv, klar und auf­wüh­lend. Wer nach klas­si­schen Vers­ma­ßen, fes­ten Reim­sche­ma­ta, Jam­ben, Tro­chä­en oder Alex­an­dri­nern sucht, wird in ›milch und honig‹ kein Glück haben. Doch das ist es auch nicht, was die vie­len, vie­len über­zeug­ten Leser und Lese­rin­nen an Rupi Kaurs Gedich­ten schät­zen. Es sind zumeist kur­ze Gedich­te in kla­rer Spra­che über das, was schmerzt. Über … Rupi Kaur: milch und honig [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Heiko Kienbaum: Was Paare glücklich macht [Rezension]

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Zum Nach­den­ken, Aus­pro­bie­ren und Wei­ter­emp­feh­len. Wie oft liest man einen guten Tipp in der Zei­tung, in einem Buch oder im Inter­net, hält ihn für plau­si­bel und hat ihn im nächs­ten Moment schon wie­der ver­ges­sen? Wie vie­le Ideen und Vor­ha­ben blei­ben in der Theo­rie ste­cken, weil sie nicht in die Pra­xis umge­setzt wer­den, obwohl man weiß, … Hei­ko Kien­baum: Was Paa­re glück­lich macht [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Katharina Seck: Die Silberne Königin [Rezension]

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Sil­ber­mi­nen, Scho­ko­la­de und ein König ohne Herz. Ein Land aus Eis und Schnee. Jeder Schritt fern­ab der Wege kann den Tod bedeu­ten, denn ein Sturz genügt, um zu erfrie­ren. Es wird von einem König regiert, den kaum jemand je zu Gesicht bekommt, doch des­sen Herz eben­so kalt sein soll wie sein Land. Wie die meis­ten … Katha­ri­na Seck: Die Sil­ber­ne Köni­gin [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Charlotte Brontë: Jane Eyre. Eine Autobiographie [Rezension, Schuberexemplar]

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Eine Lie­be im Schat­ten der Ver­gan­gen­heit. Das Wai­sen­kind Jane Eyre hat alles ande­re als eine rosi­ge Kind­heit. Weder bei ihrer ver­wit­we­ten Tan­te Mrs. Reed noch im Inter­nat Lowood kann das ruhi­ge und intel­li­gen­te Mäd­chen in Ruhe leben. Immer wie­der ist sie Anfein­dun­gen Gemein­hei­ten aus­ge­setzt. Typhus und Tuber­ku­lo­se suchen das Inter­nat heim. Erst nach­dem der Lei­ter … Char­lot­te Bron­të: Jane Eyre. Eine Auto­bio­gra­phie [Rezen­si­on, Schu­ber­ex­em­plar] wei­ter­le­sen

Leigh Bardugo: Goldene Flammen [Rezension]

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Von Wün­schen, Freund­schaft und Ent­schei­dun­gen. Von klein auf haben die Wai­sen­kin­der Ali­na und Mal einen Wunsch: bei­ein­an­der zu sein. Sie leben in einer Welt, in der Krieg und Magie herr­schen und die zum Teil durch eine rie­si­ge Schat­ten­flur über­zo­gen ist. Und die Freund­schaft der bei­den wird in ›Gol­de­ne Flam­men‹ auf die Pro­be gestellt. Wai­se, Kar­ten­zeich­ne­rin … Leigh Bar­d­u­go: Gol­de­ne Flam­men [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Die großen Romane der Schwestern Brontë [Schuberrezension]

bronte rezension

Drei Schwes­tern, ihre Pseud­ony­me und zwei Jahr­hun­der­te. Als die drei Bron­të-Schwes­ter – Anne, Char­lot­te und Emi­ly – die Roma­ne die­ses Schu­bers Mit­te des 19. Jahr­hun­derts ver­öf­fent­lich­ten, geschah dies unter männ­li­chen Pseud­ony­men. Char­lot­te war kaum 30 Jah­re jung, als Jane Eyre erschien, auch Emi­ly und Anne waren zum Zeit­punkt der Ver­öf­fent­li­chung von Sturm­hö­he (Wut­he­ring Heights) und … Die gro­ßen Roma­ne der Schwes­tern Bron­të [Schu­ber­re­zen­si­on] wei­ter­le­sen

Catana Chetwynd: Die kleinen Momente der Liebe [Rezension]

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Der All­tag und sei­ne Beson­der­hei­ten. Einen Dra­chen töten, eine sel­te­ne Blu­me am Fuße eines dunst­ver­han­ge­nen Ber­ges fin­den oder ein König­reich erobern? Die gro­ßen Momen­te der Lie­be fin­den sich in der Lite­ra­tur aller Zei­ten und Län­der. Hei­ra­ten, und dann den lie­ben lan­gen Tag damit zubrin­gen, ihn sich gegen­sei­tig zur Höl­le zu machen? Auch dafür kennt die … Cata­na Chet­wynd: Die klei­nen Momen­te der Lie­be [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Jan-Philipp Sendker: Das Gedächtnis des Herzens [Rezension]

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Der Ver­such, zu lie­ben. Ein zwölf­jäh­ri­ger Jun­ge wächst in ›Das Gedächt­nis des Her­zens‹ allein bei sei­nem Onkel auf. Ein­mal im Jahr kommt sein Vater ihn für weni­ge Wochen besu­chen. Mehr Zeit kann Ko Bo Bo nicht mit sei­ner Fami­lie ver­brin­gen. War­um das so ist, weiß der Jun­ge nicht. Er weiß nur, dass er sei­nen Vater … Jan-Phil­ipp Send­ker: Das Gedächt­nis des Her­zens [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen