Laetitia Colombani: Das Haus der Frauen [Rezension]

Laetiti Colombani: Das Haus der Frauen [Rezension]

Vom Traum einer Frau, die nicht bereit war, auf­zu­ge­ben. Seit dem Tod ihres Kli­en­ten hat sich Solè­nes Leben in ›Das Haus der Frau­en‹ ver­än­dert. War sie in dem einen Moment noch eine Kar­rie­re­frau in teu­rer Klei­dung und als Anwäl­tin erfolg­reich, weiß sie nun nicht mehr recht, was sie tun soll. Sie hat sei­nen Tod nicht … Lae­ti­tia Colom­ba­ni: Das Haus der Frau­en [Rezen­si­on] weiterlesen

Laetitia Colombani: Der Zopf [Rezension]

Laetitia Colombani: Der Zopf [Rezension]

Drei Frau­en, drei Kämp­fe, ein Zopf. Für man­che Frau­en ist ihr Haar das wert­volls­te, das sie besit­zen. Für ande­re sind es in ›Der Zopf‹ die Tra­di­tio­nen des seit Genera­tio­nen bestehen­den Fami­li­en­be­triebs oder die eige­ne sprung­haf­te Kar­rie­re. Doch was pas­siert, wenn der Mensch im Begriff ist, sein Wert­volls­tes zu ver­lie­ren? Wenn es ihm genom­men wird und … Lae­ti­tia Colom­ba­ni: Der Zopf [Rezen­si­on] weiterlesen

Tomi Adeyemi: Children of Virtue and Vengeance [Rezension]

Tomi Adeyemi: Children of Blood and Bone, Band 2, Flammende Schatten, Children of Virtue and Vengeance [Rezension]

Von alten und neu­en Wun­den. Obwohl die Magie in ›Child­ren of Vir­tue and Ven­ge­an­ce‹ nach Orï­sha zurück­ge­kehrt ist, fin­den Zélie und Ama­ri kei­ne Ruhe. Die Magie ist nicht mehr so, wie sie vor der Blut­nacht gewe­sen war, an der sie ihnen genom­men wur­de. Sie ist unbe­re­chen­bar und nicht nur in den Hän­den von Zélies Geg­nern eine … Tomi Adey­e­mi: Child­ren of Vir­tue and Ven­ge­an­ce [Rezen­si­on] weiterlesen

Tomi Adeyemi: Children of Blood and Bone – Goldener Zorn [Rezension]

Tomi Adeyemi: Children of Blood and Bone, Band 1, Goldener Zorn [Rezension]

Die Schre­cken von Mensch und Magie. Die Zeit, in der die Macht der Maji die Welt beherrsch­te, ist in ›Gol­de­ner Zorn‹ vor­über. Und mit ihr ist die Magie ver­schwun­den. Doch obwohl die Gefahr durch den Miss­brauch von Magie gebannt ist, müs­sen all jene ster­ben, die in der Lage waren, sie aus­zu­füh­ren. Wäh­rend mit der Magie … Tomi Adey­e­mi: Child­ren of Blood and Bone – Gol­de­ner Zorn [Rezen­si­on] weiterlesen

Daphne du Maurier: Rebecca [Rezension]

Daphne du Maurier: Rebecca [Rezension]

Eine Frau, die nicht ver­ges­sen kann. Daph­ne du Mau­ri­er zählt zu all jenen Autoren und Autorin­nen, die den eige­nen Erfolg noch erle­ben durf­ten. Als ihr Roman ›Rebec­ca‹ erschien, war sie Anfang 30 und hat­te bereits meh­re­re Roma­ne ver­öf­fent­licht. Ihr Roman ›Rebec­ca‹ war nicht nur lite­ra­risch äußerst erfolg­reich, son­dern auch die von Alfred Hitch­cock bereits zwei … Daph­ne du Mau­ri­er: Rebec­ca [Rezen­si­on] weiterlesen

Mary Shelley: Frankenstein [Rezension]

Mary Shelley: Frankenstein oder der moderne Prometheus [Rezension]

Von einem Mons­ter ohne Namen und einem Mann. Als Mary Woll­stone­craft Shel­ley ihren Roman ›Fran­ken­stein oder Der moder­ne Pro­me­theus‹ schrieb, war sie kaum 20 Jah­re alt. 200 Jah­re sind ver­gan­gen, doch Fran­ken­stein scheint nicht in Ver­ges­sen­heit gera­ten zu sein. Mary Shel­leys Debüt­ro­man erzählt die Geschich­te des jun­gen Wis­sen­schaft­lers Vik­tor Fran­ken­stein und sei­nes Mons­ters. Aus den … Mary Shel­ley: Fran­ken­stein [Rezen­si­on] weiterlesen