Charlotte Brontë: Jane Eyre. Eine Autobiographie [Rezension, Schuberexemplar]

Das Waisenkind Jane Eyre hat alles andere als eine rosige Kindheit. Weder bei ihrer verwitweten Tante Mrs. Reed noch im Internat Lowood kann das ruhige und intelligente Mädchen in Ruhe leben. Immer wieder ist sie Anfeindungen Gemeinheiten ausgesetzt. Typhus und Tuberkulose suchen das Internat heim. Erst nachdem der Leiter des Internates entlassen ist, beginnt für … Charlotte Brontë: Jane Eyre. Eine Autobiographie [Rezension, Schuberexemplar] weiterlesen

Marie Graßhoff: Cyber Trips [Rezension]

Vom Zerfall einer Welt und einem Huhn. Die Ordnung ihrer Welt ist im Zerfall begriffen. Nur mit müde waren Sperrzonen errichtet und verteidigt worden, Unzählige waren in diesen Kämpfen ums Leben gekommen. Doch die Moja – menschenähnliche Wesen, die nicht über Gefühle verfügen – haben dazu gelernt. Erst lernten sie, Kugeln und anderen Waffen der … Marie Graßhoff: Cyber Trips [Rezension] weiterlesen

Legenden der Grisha [Reihe]

Wo Schatten und Licht sich berühren. In manchen Städten werden sie verfolgt und verbrannt, in anderen als Sklaven gehalten. In Ravka hingegen führen sie ein Leben in der Zweiten Armee, angeführt von einem Mann namens ›der Dunkle‹, der mächtigste der Grisha. Drei verschiedenen Orden können sie angehören: den Korporalki, den Ätheralki und den Materialki. Schon … Legenden der Grisha [Reihe] weiterlesen

Victoria Mas: Die Tanzenden [Rezension]

Ende des 19. Jahrhunderts wird wohl jede Frau in Paris den Namen einer bestimmten Einrichtung gekannt haben. Das ›Hôpital de la Salpêtrière‹ war eine Nervenheilanstalt, in die man über Jahre nicht nur jene Frauen brachte, die eine Behandlung benötigten. Zumeist von ihren Vätern, Ehemüttern oder Brüdern dort hingebrachte, ging die Einweisung nicht selten mit einem … Victoria Mas: Die Tanzenden [Rezension] weiterlesen

Leigh Bardugo: Eisige Wellen [Rezension]

Dass große Macht nicht unbedingt ein bequemes und einfaches Leben mit sich bringt, musste Alina Starkov in der Vergangenheit lernen. Wie schwer und gefährlich es genau werden würde, hätte sie jedoch vermutlich ebenso wenig erwartet wie, dass sie überhaupt über derartige Kräfte verfügte. Bereits im ersten Band der Grisha-Trilogie ›Goldene Flammen‹ ist es Leigh Bardugo … Leigh Bardugo: Eisige Wellen [Rezension] weiterlesen

Benjamin Maack: Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein [Rezension]

Wie schreibt man über ein Thema, über das oft selbst das Reden oder Erzählen schwerfällt? Wie findet man Worte für etwas, das Benjamin Maack immer wieder als Leere und als Nichts beschreibt? Bereits zu Beginn seiner Arbeit an diesem Besuch ist Maack eines wichtig: Abklären, ob ein Text über Depressionen und Selbstmordgedanken Menschen dazu verleiten … Benjamin Maack: Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein [Rezension] weiterlesen

Hajime Isayama: Attack on Titan, Deluxe Edition Band 6 [Rezension]

Isayama: Attack on Titan [Rezension]

Die Hoffnung der Menschheit? Wenn die bekannte Welt nur aus dem besteht, was sich innerhalb dreier, riesenhafter Mauern befindet, ist jedes Stück davon kostbar. Nur wenige trauen sich, die Mauern zu verlassen. Und von diesen kommen oft nur wenige zurück. Als die Menschen des Bezirks Shiganshina miterleben müssen, wie ein Wesen, größer als alles, was … Hajime Isayama: Attack on Titan, Deluxe Edition Band 6 [Rezension] weiterlesen

Leigh Bardugo: Goldene Flammen [Rezension]

Von Wünschen, Freundschaft und Entscheidungen Von klein auf haben die Waisenkinder Alina und Mal einen Wunsch: beieinander zu sein. Sie leben in einer Welt, in der Krieg und Magie herrschen und die zum Teil durch eine riesige Schattenflur überzogen ist. Und die Freundschaft der beiden wird auf die Probe gestellt. Waise, Kartenzeichnerin und meistens fehl … Leigh Bardugo: Goldene Flammen [Rezension] weiterlesen

Die großen Romane der Schwestern Brontë [Schuberrezension]

Als die drei Brontë-Schwester – Anne, Charlotte und Emily – die Romane dieses Schubers Mitte des 19. Jahrhunderts veröffentlichten, geschah dies unter männlichen Pseudonymen. Charlotte war kaum 30 Jahre jung, als Jane Eyre erschien, auch Emily und Anne waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Sturmhöhe (Wuthering Heights) und Agnes Grey erst Ende 20. Emily und … Die großen Romane der Schwestern Brontë [Schuberrezension] weiterlesen

Anne Brontë: Agnes Grey [Rezension, Schuberexemplar]

Anne Bronte: Agnes Grey [Rezension]

Als sich eine junge, vornehme Frau aus gutem Hause entscheidet, einen Geistlichen zu heiraten, wird sie enterbt und verliert jeglichen Kontakt zu ihrer Familie. Von da an muss sie auf alle Annehmlichkeiten verzichten, die sie bislang kannte, doch bereuen wird sie ihre Entscheidung nie. Spätestens als ihre Töchter Mary und die jüngere Agnes geboren werden, … Anne Brontë: Agnes Grey [Rezension, Schuberexemplar] weiterlesen