Nikoletta Kiss: Das Licht vergangener Tage [Rezension]

Nikoletta Kiss: Das Licht vergangener Tage [Rezension]

Von Kan­ten, Ker­ben und Zukunfts­wün­schen. Als sich der jun­ge Kunst­stu­dent Ist­ván und die ange­hen­de Schau­spie­le­rin Rebe­ka ken­nen­ler­nen, sind die bei­den in ›Das Licht ver­gan­ge­ner Tage‹ noch am Anfang ihrer Kar­rie­re. Obwohl Ist­ván ein talen­tier­ter Künst­ler ist, bekommt er durch sei­ne Male­rei bereits früh Pro­ble­me. Rebe­ka hin­ge­gen, die aus gutem Hau­se kommt und alle Regeln der … Niko­let­ta Kiss: Das Licht ver­gan­ge­ner Tage [Rezen­si­on] weiterlesen

Daniel Kehlmann: ›F‹ [Rezension]

Daniel Kehlmann: ›F‹ [Rezension]

Vom Zufall und von Fügun­gen. Als ein Vater in ›F‹ mit sei­nen drei Söh­nen von zwei ver­schie­de­nen Frau­en einen Aus­flug zum Hyp­no­ti­seur macht, ahnen die vier nicht, was die Fol­gen sein wer­den: Der Vater ver­lässt im Anschluss auch sei­ne zwei­te Lebens­ge­fähr­tin und mit ihr sei­ne drei jugend­li­chen Söh­ne. Als die drei Söh­ne erwach­sen wer­den, wäh­len … Dani­el Kehl­mann: ›F‹ [Rezen­si­on] weiterlesen

Dörte Hansen: Altes Land [Rezension]

Dörte Hansen: Altes Land [book]

Ein Haus, das sei­ne Bewoh­ner über­le­ben wird. ›Altes Land‹ erzählt von einem alten Haus, bewohnt von einem Kriegs­ver­sehr­ten und Geflüch­te­ten, über Genera­tio­nen und Fami­li­en. Ein Haus, in dem gelebt und gestor­ben wird. Man­che ver­las­sen es mit dem fes­ten Vor­ha­ben, nie­mals wie­der zurück­zu­kom­men. Ande­re keh­ren immer wie­der zurück und wol­len doch nie ganz blei­ben und wie­der … Dör­te Han­sen: Altes Land [Rezen­si­on] weiterlesen

Katharina Hagena: Vom Schlafen und Verschwinden [Rezension]

Katharina Hagena: Vom Schlafen und Verschwinden [Rezension]

Über Ver­bor­ge­nes und Erin­ner­tes. Eine Frau, deren Leben mit drei Städ­ten ver­wo­ben ist: Dub­lin, Grund und Ham­burg. Ellen ist von Beruf Som­no­lo­gin, arbei­tet in einem Schlaf­la­bor und schreibt an einer Kul­tur­ge­schich­te des Schla­fes. Katha­ri­na Hage­nas Roman ›Vom Schla­fen und Ver­schwin­den‹ gibt gefühl­voll Ein­blick in das Leben von drei Genera­tio­nen: Hei­drun, die im Koma lie­gend ver­hun­gert, … Katha­ri­na Hage­na: Vom Schla­fen und Ver­schwin­den [Rezen­si­on] weiterlesen

Benjamin Maack: Monster [Rezension]

Benjamin Maack: Monster [Rezension]

Etwas, des­sen Name nicht genannt wer­den kann. Mons­ter sind all­ge­gen­wär­tig. Weder das Mons­ter unter dem Bett noch das Krü­mel­mons­ter sind aus unse­rer Erzähl­welt weg­zu­den­ken. Bereits im Deut­schen Wör­ter­buch, an dem Jacob und Wil­helm Grimm 1838 zu arbei­ten began­nen, ist es eng mit der Bedeu­tung des ›Unge­heu­ers‹ ver­wo­ben: das, was dem Men­schen nicht geheu­er ist. Über … Ben­ja­min Maack: Mons­ter [Rezen­si­on] weiterlesen