Rupi Kaur: milch und honig [Rezension]

Rupi Kaur: milch und honig [Beitragsbild]

Inten­siv, klar und auf­wüh­lend. Wer nach klas­si­schen Vers­ma­ßen, fes­ten Reim­sche­ma­ta, Jam­ben, Tro­chä­en oder Alex­an­dri­nern sucht, wird in ›milch und honig‹ kein Glück haben. Doch das ist es auch nicht, was die vie­len, vie­len über­zeug­ten Leser und Lese­rin­nen an Rupi Kaurs Gedich­ten schät­zen. Es sind zumeist kur­ze Gedich­te in kla­rer Spra­che über das, was schmerzt. Über … Rupi Kaur: milch und honig [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Laini Taylor: Muse of Nightmares 2 (Strange the Dreamer 4) [Rezension]

taylor muse of nightmares 2 rezension

Was von den Göt­tern übrig blieb. Die Göt­ter haben mit ihnen gespielt. Mit den Frau­en von Weep, die sie hol­ten. Mit ihren Män­nern, die sie meis­tens zurück­lie­ßen. Eril-Fane hat­ten die Göt­ter nicht in der Stadt zurück­ge­las­sen, um wie alle ande­ren dar­auf zu war­ten und zu hof­fen, dass die Ent­führ­ten wie­der zurück­ge­bracht wer­den wür­den. Ska­this, der … Lai­ni Tay­lor: Muse of Night­ma­res 2 (Stran­ge the Drea­mer 4) [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Laini Taylor: Muse of Nightmares 1 (Strange the Dreamer 3) [Rezension]

taylor muse of nightmares 1 rezension

Was von den Göt­tern geblie­ben ist. Und dann war ein Mäd­chen vom Him­mel gefal­len. Blau und wun­der­schön. Nur in ein Nacht­hemd aus Sei­de gehüllt, das Genick gebro­chen. Das ers­te Mal, dass Lazlo Stran­ge die Frau, die er liebt, in sei­ne Arme neh­men kann, ist sie bereits tot. Doch die Bewoh­ner von Weep, der Stadt, in … Lai­ni Tay­lor: Muse of Night­ma­res 1 (Stran­ge the Drea­mer 3) [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Benjamin Maack: Monster [Rezension]

maack monster2

Etwas, des­sen Name nicht genannt wer­den kann. Mons­ter sind all­ge­gen­wär­tig. Weder das Mons­ter unter dem Bett noch das Krü­mel­mons­ter sind aus unse­rer Erzähl­welt weg­zu­den­ken. Bereits im Deut­schen Wör­ter­buch, an dem Jacob und Wil­helm Grimm 1838 zu arbei­ten began­nen, ist es eng mit der Bedeu­tung des ›Unge­heu­ers‹ ver­wo­ben: das, was dem Men­schen nicht geheu­er ist. Über … Ben­ja­min Maack: Mons­ter [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen