John Strelecky: Das Café am Rande der Welt [Rezension]

strelecky das cafe am rande der welt rezension

Von Staus, feh­len­der Ori­en­tie­rung und ande­ren Chan­cen im Leben. John braucht eine Pau­se. Nach der gan­zen Arbeit muss er ein­fach mal wie­der Urlaub machen, raus­kom­men und abschal­ten. Scha­de nur, dass sich sein Weg in den Urlaub als eben­so stres­sig ent­puppt wie sei­ne Arbeit selbst. Auf dem High­way bewe­gen sich die Autos kei­nen Meter mehr nach … John Strelecky: Das Café am Ran­de der Welt [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Tomi Adeyemi: Children of Virtue and Vengeance [Rezension]

adeyemi children of blood and bone 2 rezension

Von alten und neu­en Wun­den. Obwohl die Magie nach Orï­sha zurück­ge­kehrt ist, fin­den Zélie und Ama­ri kei­ne Ruhe. Die Magie ist nicht mehr so, wie sie vor der Blut­nacht gewe­sen war, an der sie ihnen genom­men wur­de. Sie ist unbe­re­chen­bar und nicht nur in den Hän­den von Zélies Geg­nern eine gefähr­li­che Waf­fe. Um sie zurück­zu­ho­len, muss­te … Tomi Adey­e­mi: Child­ren of Vir­tue and Ven­ge­an­ce [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Tomi Adeyemi: Children of Blood and Bone – Goldener Zorn [Rezension]

adeyemi children of blood and bone 1 rezension 1

Die Schre­cken von Mensch und Magie. Die Zeit, in der die Macht der Maji die Welt beherrsch­te, ist in ›Gol­de­ner Zorn‹ vor­über. Und mit ihr ist die Magie ver­schwun­den. Doch obwohl die Gefahr durch den Miss­brauch von Magie gebannt ist, müs­sen all jene ster­ben, die in der Lage waren, sie aus­zu­füh­ren. Wäh­rend mit der Magie … Tomi Adey­e­mi: Child­ren of Blood and Bone – Gol­de­ner Zorn [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Marie Graßhoff: Cyber Trips [Rezension]

grac39fhoff cyber trips rezension

Vom Zer­fall einer Welt und einem Huhn. Die Ord­nung ihrer Welt ist im Zer­fall begrif­fen. Nur mit müde sind Sperr­zo­nen errich­tet und ver­tei­digt wor­den, Unzäh­li­ge sind in die­sen Kämp­fen ums Leben gekom­men. Doch die Moja – men­schen­ähn­li­che Wesen, die nicht über Gefüh­le ver­fü­gen – haben dazu gelernt. Erst lern­ten sie, Kugeln und ande­ren Waf­fen der … Marie Graß­hoff: Cyber Trips [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Edgar Allan Poe: The complete poetry [Rezension]

poe poetry

Von Raben und Ver­lus­ten. In dem Jahr, in dem Edgar All­an Poe gebo­ren wur­de, erblick­ten auch Charles Dar­win, Abra­ham Lin­coln und Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy das Licht der Welt und bis heu­te sind sie in ihren Berei­chen nicht ver­ges­sen. Auch Edgar All­an Poes Bekannt­heit ende­te nicht 1849, als er mit kaum 40 Jah­ren ver­starb. Es gibt … Edgar All­an Poe: The com­ple­te poe­try [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen