Kei Ohkubo: Arte, Band 2 [Rezension]

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Der Traum einer jun­gen Frau und Schwie­len an den Hän­den. Flo­renz im 16. Jahr­hun­dert. Arte hat es nicht leicht. Zwar hat sie es geschafft, in einer klei­nen Maler­werk­statt eine Aus­bil­dungs­stel­le zu ergat­tern, doch begeis­tert sind davon nicht alle. Der Zugang zu ande­ren Werk­stät­ten wird ihr ver­wehrt. Auf­trag­ge­ber neh­men sie nicht ernst, ande­re Maler­ge­sel­len eben­so wenig. … Kei Ohku­bo: Arte, Band 2 [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Kei Ohkubo: Arte, Band 1 [Rezension]

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Eine jun­ge Frau mit Herz und Mut mischt ordent­lich die Geschlech­ter­rol­len auf. Flo­renz im 16. Jahr­hun­dert. Das Ziel einer jeden Frau von Adel ist es, zu hei­ra­ten und eine Fami­lie zu grün­den – oder? Nicht, wenn es nach Arte geht. Denn viel wei­ter oben in der Lis­te ihrer Wün­sche steht die Kunst. Und die jun­ge … Kei Ohku­bo: Arte, Band 1 [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Hajime Isayama: Attack on Titan Deluxe Edition Band 6 [Rezension]

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Die Hoff­nung der Mensch­heit? Wenn die bekann­te Welt nur aus dem besteht, was sich inner­halb drei­er, rie­sen­haf­ter Mau­ern befin­det, ist jedes Stück davon kost­bar. Nur weni­ge trau­en sich in ›Attack on Titan Delu­xe Edi­ti­on Band 6‹, die Mau­ern zu ver­las­sen. Und von die­sen kom­men oft nur weni­ge zurück. Als die Men­schen des Bezirks Shi­ganshi­na mit­er­le­ben … Haji­me Isaya­ma: Attack on Titan Delu­xe Edi­ti­on Band 6 [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Dörte Hansen: Altes Land [Rezension]

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Ein Haus, das sei­ne Bewoh­ner über­le­ben wird. Ein altes Haus, bewohnt von einem Kriegs­ver­sehr­ten und Flücht­lin­gen, über Genera­tio­nen und Fami­li­en. Ein Haus, in dem gelebt und gestor­ben wird. Man­che ver­las­sen es mit dem fes­ten Vor­ha­ben, nie­mals wie­der zurück­zu­kom­men. Ande­re keh­ren immer wie­der zurück und wol­len doch nie ganz blei­ben und wie­der ande­re, die es nicht … Dör­te Han­sen: Altes Land [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

John Strelecky: Auszeit im Café am Rande der Welt [Rezension]

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Von Unwet­tern und ande­ren nütz­li­chen Bege­ben­hei­ten. Ein stür­mi­scher Tag, zwei geplatz­te Rei­fen und eine Unter­füh­rung genü­gen in ›Aus­zeit im Café am Ran­de der Welt‹, um die Wege zwei­er Men­schen ein­an­der kreu­zen zu las­sen. So begeg­net der Icher­zäh­ler John nach der Beer­di­gung sei­nes Paten­on­kels der jun­gen Han­nah. Der Sturm treibt die bei­den in die glei­che Unter­füh­rung … John Strelecky: Aus­zeit im Café am Ran­de der Welt [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen