Kei Ohkubo: Arte, Band 2 [Rezension]

ohkubo arte 2 rezension

Der Traum einer jun­gen Frau und Schwie­len an den Hän­den. Flo­renz im 16. Jahr­hun­dert. Arte hat es nicht leicht. Zwar hat sie es geschafft, in einer klei­nen Maler­werk­statt eine Aus­bil­dungs­stel­le zu ergat­tern, doch begeis­tert sind davon nicht alle. Der Zugang zu ande­ren Werk­stät­ten wird ihr ver­wehrt. Auf­trag­ge­ber neh­men sie nicht ernst, ande­re Maler­ge­sel­len eben­so wenig. … Kei Ohku­bo: Arte, Band 2 [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Kei Ohkubo: Arte, Band 1 [Rezension]

ohkubo arte 1 rezension

Eine jun­ge Frau mit Herz und Mut mischt ordent­lich die Geschlech­ter­rol­len auf. Flo­renz im 16. Jahr­hun­dert. Das Ziel einer jeden Frau von Adel ist es, zu hei­ra­ten und eine Fami­lie zu grün­den – oder? Nicht, wenn es nach Arte geht. Denn viel wei­ter oben in der Lis­te ihrer Wün­sche steht die Kunst. Und die jun­ge … Kei Ohku­bo: Arte, Band 1 [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Margaret Owen: Knochendiebin [Rezension]

owen die knochendiebin rezension 1

Die Krä­hen und ihre toten Göt­ter. Namen wie ›Scheu­sal‹, ›Gal­gen­strick‹ oder ›Stur‹ sind es, die die Ange­hö­ri­gen der Krä­hen-Kas­te in ›Kno­chen­die­bin‹ tra­gen. Der ein­zi­gen, der zwölf Kas­ten von Sabor, der kein Geburts­recht zusteht. Sie sind Geäch­te­te und Vogel­freie, denen man jedes erdenk­li­che Leid zufü­gen kann, ohne sich dafür ver­ant­wor­ten zu müs­sen. Doch zugleich sind sie … Mar­ga­ret Owen: Kno­chen­die­bin [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen