Marie Kondo/Scott Sonenshein: Joy at Work [Rezension]

Ein aufgeräumter Arbeitsplatz und andere Zaubertricks. Die ›KonMari-Methode‹ am Arbeitsplatz – heißt das, man räumt seinen Schreibtisch auf und voilà? Spätestens wenn man an E-Mails, Meetings oder Kontakte denkt, ist klar, dass damit die Arbeit nicht getan ist: Dennoch, das Aufräumen der materiellen Bestandteile des Berufs bildet einen perfekten ersten Schritt auf dem Weg zu … Marie Kondo/Scott Sonenshein: Joy at Work [Rezension] weiterlesen

Genki Kawamura: Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden [Rezension]

Katzen, der Teufel und die Erinnerung. Ein Mann, der sich eigentlich noch viel zu jung glaubt, um sich mit solchen Themen zu beschäftigen, erfährt, dass er sterben muss. In wenigen Tagen. Doch noch ehe er dazu kommt, daran zu verzweifeln, erscheint ihm der Teufel. Und macht ihm ein Angebot, das er kaum abschlagen kann. Für … Genki Kawamura: Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden [Rezension] weiterlesen

Daniel Kehlmann: Beerholms Vorstellung [Rezension]

Von einem Mann, der auszog, um Theologie zu studieren, und zu einem Magier wurde. Ein junger Mann will Theologie studieren und Priester sein, bis er es nicht mehr sein will. Ein junger Mann will sich der Zauberei widmen und Magier werden, bis er es nicht mehr will. Arthur Beerholm hat diese beiden Leben gelebt. Und … Daniel Kehlmann: Beerholms Vorstellung [Rezension] weiterlesen

Nikoletta Kiss: Das Licht vergangener Tage [Rezension]

Von Kanten, Kerben und Zukunftswünschen. Als sich der junge Kunststudent István und die angehende Schauspielerin Rebeka kennenlernen, sind die beiden noch am Anfang ihrer Karriere. Obwohl István ein talentierter Künstler ist, bekommt er durch seine Malerei bereits früh Probleme. Rebeka hingegen, die aus gutem Hause kommt und alle Regeln der Etikette beherrscht, wird schon bald … Nikoletta Kiss: Das Licht vergangener Tage [Rezension] weiterlesen

Daniel Kehlmann: Tyll [Rezension]

Von Menschen und Narren. Geschichten über Till Eulenspiegel kennt man bereits seit dem 14. und 15. Jahrhundert. Mal Dil oder Dyl genannt, mal Ulenspegel oder Ulenspiegel, war nicht nur sein Name über die Zeit allerlei Veränderungen unterworfen. Was um 1510 literarisch unter dem Titel Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel begann, greift Daniel Kehlmann über … Daniel Kehlmann: Tyll [Rezension] weiterlesen