Rupi Kaur: milch und honig [Rezension]

Rupi Kaur: milch und honig [Beitragsbild]

Inten­siv, klar und auf­wüh­lend. Wer nach klas­si­schen Vers­ma­ßen, fes­ten Reim­sche­ma­ta, Jam­ben, Tro­chä­en oder Alex­an­dri­nern sucht, wird in ›milch und honig‹ kein Glück haben. Doch das ist es auch nicht, was die vie­len, vie­len über­zeug­ten Leser und Lese­rin­nen an Rupi Kaurs Gedich­ten schät­zen. Es sind zumeist kur­ze Gedich­te in kla­rer Spra­che über das, was schmerzt. Über … Rupi Kaur: milch und honig [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Heiko Kienbaum: Was Paare glücklich macht [Rezension]

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Zum Nach­den­ken, Aus­pro­bie­ren und Wei­ter­emp­feh­len. Wie oft liest man einen guten Tipp in der Zei­tung, in einem Buch oder im Inter­net, hält ihn für plau­si­bel und hat ihn im nächs­ten Moment schon wie­der ver­ges­sen? Wie vie­le Ideen und Vor­ha­ben blei­ben in der Theo­rie ste­cken, weil sie nicht in die Pra­xis umge­setzt wer­den, obwohl man weiß, … Hei­ko Kien­baum: Was Paa­re glück­lich macht [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Marie Kondo/Scott Sonenshein: Joy at Work [Rezension]

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Ein auf­ge­räum­ter Arbeits­platz und ande­re Zau­ber­tricks. Die ›Kon­Ma­ri-Metho­de‹ am Arbeits­platz – heißt das, man räumt sei­nen Schreib­tisch auf und voi­là? Spä­tes­tens wenn man an E‑Mails, Mee­tings oder Kon­tak­te denkt, ist klar, dass damit die Arbeit nicht getan ist: Den­noch, das Auf­räu­men der mate­ri­el­len Bestand­tei­le des Berufs bil­det einen per­fek­ten ers­ten Schritt auf dem Weg zu … Marie Kondo/Scott Sonen­s­hein: Joy at Work [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Genki Kawamura: Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden [Rezension]

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Kat­zen, der Teu­fel und die Erin­ne­rung. Ein Mann, der sich eigent­lich noch viel zu jung glaubt, um sich mit sol­chen The­men zu beschäf­ti­gen, erfährt, dass er ster­ben muss. In weni­gen Tagen. Doch noch ehe er dazu kommt, dar­an zu ver­zwei­feln, erscheint ihm der Teu­fel. Und macht ihm in ›Wenn alle Kat­zen von der Welt ver­schwän­den‹ … Gen­ki Kawa­mu­ra: Wenn alle Kat­zen von der Welt ver­schwän­den [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Daniel Kehlmann: Beerholms Vorstellung [Rezension]

kehlmann beerholms vorstellung

Von einem Mann, der aus­zog, um Theo­lo­gie zu stu­die­ren, und zu einem Magi­er wur­de. Ein jun­ger Mann ›Beer­holms Vor­stel­lung‹ will Theo­lo­gie stu­die­ren und Pries­ter sein, bis er es nicht mehr sein will. Ein jun­ger Mann will sich der Zau­be­rei wid­men und Magi­er wer­den, bis er es nicht mehr will. Arthur Beer­holm hat die­se bei­den Leben … Dani­el Kehl­mann: Beer­holms Vor­stel­lung [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Nikoletta Kiss: Das Licht vergangener Tage [Rezension]

kiss das licht

Von Kan­ten, Ker­ben und Zukunfts­wün­schen. Als sich der jun­ge Kunst­stu­dent Ist­ván und die ange­hen­de Schau­spie­le­rin Rebe­ka ken­nen­ler­nen, sind die bei­den in ›Das Licht ver­gan­ge­ner Tage‹ noch am Anfang ihrer Kar­rie­re. Obwohl Ist­ván ein talen­tier­ter Künst­ler ist, bekommt er durch sei­ne Male­rei bereits früh Pro­ble­me. Rebe­ka hin­ge­gen, die aus gutem Hau­se kommt und alle Regeln der … Niko­let­ta Kiss: Das Licht ver­gan­ge­ner Tage [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Daniel Kehlmann: ›F‹ [Rezension]

kehlmann f

Vom Zufall und von Fügun­gen. Als ein Vater in ›F‹ mit sei­nen drei Söh­nen von zwei ver­schie­de­nen Frau­en einen Aus­flug zum Hyp­no­ti­seur macht, ahnen die vier nicht, was die Fol­gen sein wer­den: Der Vater ver­lässt im Anschluss auch sei­ne zwei­te Lebens­ge­fähr­tin und mit ihr sei­ne drei jugend­li­chen Söh­ne. Als die drei Söh­ne erwach­sen wer­den, wäh­len … Dani­el Kehl­mann: ›F‹ [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen

Daniel Kehlmann: Tyll [Rezension]

kehlmann tyll

Von Men­schen und Nar­ren. Geschich­ten über Till Eulen­spie­gel kennt man bereits seit dem 14. und 15. Jahr­hun­dert. Mal Dil oder Dyl genannt, mal Ulens­pe­gel oder Ulen­spie­gel, war nicht nur sein Name über die Zeit aller­lei Ver­än­de­run­gen unter­wor­fen. Was um 1510 lite­ra­risch unter dem Titel ›Ein kurtzwei­lig lesen von Dyl Vlen­spie­gel‹ begann, greift Dani­el Kehl­mann über … Dani­el Kehl­mann: Tyll [Rezen­si­on] wei­ter­le­sen