V. E. Schwab: Das unsichtbare Leben der Addie LaRue [Rezension]

V. E. Schwab: Das unsichtbare Leben der Addie LaRue [Rezension]

Von einer Frau, die zu grau­sa­men Göt­tern sprach. Addie weiß, wie ihr Leben nicht aus­se­hen soll. Hei­rat, Kin­der, für immer am glei­chen Ort gefan­gen sein. Das Leben, das ihre Zeit für eine Frau vor sieht, will sie in ›Das unsicht­ba­re Leben der Addie LaRue‹ auf kei­nen Fall. Wie weit sie jedoch bereit ist zu gehen, … V. E. Schwab: Das unsicht­ba­re Leben der Addie LaRue [Rezen­si­on] weiterlesen

C. F. Schreder: Turmalin. Magie aus Wasserseide [Rezension]

C. F. Schreder: Turmalin. Magie aus Wasserseide [Rezension]

Die hel­le und die dunk­le Sei­te der Magie. Lyra liebt die Natur­ma­gie, die an ihrer Schu­le gelehrt wird. Zu scha­de ist es, dass sie dafür kei­ner­lei Talent besitzt. Nur mit Mühe gelin­gen ihr in ›Turma­lin. Magie aus Was­ser­sei­de‹ die ein­fachs­ten Zau­ber, ganz im Gegen­teil zu ihrer bes­ten Freun­din, die schnell die fan­tas­tischs­ten Zau­ber erler­nen kann. … C. F. Schre­der: Turma­lin. Magie aus Was­ser­sei­de [Rezen­si­on] weiterlesen

Klassiker, die mich überrascht haben [Buchwelt]

Drei Klassiker, die mich wirklich überrascht haben

Drei Klas­si­ker, die mich wirk­lich über­rascht haben. Es gibt mitt­ler­wei­le so vie­le Adap­tio­nen von Klas­si­kern, sei es als Film, Serie, Game, in Lie­dern oder Thea­ter­stü­cken. Viel­fach wur­den die gro­ßen Figu­ren und mons­trö­sen Gestal­ten als Haupt- oder Neben­cha­rak­te­re für ande­re Bücher oder Fil­me ver­wen­det. So trifft man in dem Film ›Die Liga der außer­ge­wöhn­li­chen Gen­tle­men‹ auf … Klas­si­ker, die mich über­rascht haben [Buch­welt] weiterlesen

John Strelecky: Das Café am Rande der Welt [Rezension]

John Strelecky: Das Café am Rande der Welt [Rezension]

Von Staus, feh­len­der Ori­en­tie­rung und ande­ren Chan­cen im Leben. John braucht in ›Das Café am Ran­de der Welt‹ eine Pau­se. Nach der gan­zen Arbeit muss er ein­fach mal wie­der Urlaub machen, raus­kom­men und abschal­ten. Scha­de nur, dass sich sein Weg in den Urlaub als eben­so stres­sig ent­puppt wie sei­ne Arbeit selbst. Auf dem High­way bewe­gen … John Strelecky: Das Café am Ran­de der Welt [Rezen­si­on] weiterlesen

Bram Stoker: Dracula [Rezension]

Bram Stoker: Dracula [Rezension]

Als das Böse nach Lon­don kam. Der Graf, den Jona­than Har­ker in ›Dra­cu­la‹ in Trans­sil­va­ni­en ken­nen­lernt, ist höf­lich, gebil­det und wiss­be­gie­rig. Beson­ders, wenn es Eng­land betrifft – das Land, in dem der alte Mann in naher Zukunft woh­nen will. Doch bereits nach kur­zer Zeit merkt Jona­than, dass im Schloss des Gra­fen etwas selt­sam ist. Kei­ne … Bram Sto­ker: Dra­cu­la [Rezen­si­on] weiterlesen

Katharina Seck: Die Silberne Königin [Rezension]

Katharina Seck: Die Silberne Königin [Rezension]

Sil­ber­mi­nen, Scho­ko­la­de und ein König ohne Herz. Ein Land aus Eis und Schnee. Jeder Schritt fern­ab der Wege kann in ›Die Sil­ber­ne Köni­gin‹ den Tod bedeu­ten, denn ein Sturz genügt, um zu erfrie­ren. Es wird von einem König regiert, den kaum jemand je zu Gesicht bekommt, doch des­sen Herz eben­so kalt sein soll wie sein … Katha­ri­na Seck: Die Sil­ber­ne Köni­gin [Rezen­si­on] weiterlesen

Marie Kondo/Scott Sonenshein: Joy at Work [Rezension]

Marie Kondo/Scott Sonenshein: Joy at Work [Rezension]

Ein auf­ge­räum­ter Arbeits­platz und ande­re Zau­ber­tricks. Die ›Kon­Ma­ri-Metho­de‹ am Arbeits­platz – heißt das, man räumt mit ›Joy at Work‹ sei­nen Schreib­tisch auf und voi­là? Spä­tes­tens wenn man an E‑Mails, Mee­tings oder Kon­tak­te denkt, ist klar, dass damit die Arbeit nicht getan ist: Den­noch, das Auf­räu­men der mate­ri­el­len Bestand­tei­le des Berufs bil­det einen per­fek­ten ers­ten Schritt … Marie Kondo/Scott Sonen­s­hein: Joy at Work [Rezen­si­on] weiterlesen

George Saunders: Fuchs 8 [Rezension]

George Saunders: Fuchs 8 [Rezension]

Ein Fuchs war­tet auf Ant­wort. Unge­se­hen sitzt er vor dem Fens­ter eines Hau­ses und lauscht den Geschich­ten, die aus dem Innern zu ihm drin­gen. So lernt er, die Spra­che der Men­schen zu spre­chen, zu lesen und zu schrei­ben. Was bei eini­gen nun viel­leicht Erin­ne­run­gen an den Sprach­er­werb von Fran­ken­steins Mons­ter erweckt, wird die­ses Mal jedoch … Geor­ge Saun­ders: Fuchs 8 [Rezen­si­on] weiterlesen

Jan-Philipp Sendker: Das Gedächtnis des Herzens [Rezension]

Jan-Philipp Sendker: Das Gedächtnis des Herzens [Rezension]

Der Ver­such, zu lie­ben. Ein zwölf­jäh­ri­ger Jun­ge wächst in ›Das Gedächt­nis des Her­zens‹ allein bei sei­nem Onkel auf. Ein­mal im Jahr kommt sein Vater ihn für weni­ge Wochen besu­chen. Mehr Zeit kann Ko Bo Bo nicht mit sei­ner Fami­lie ver­brin­gen. War­um das so ist, weiß der Jun­ge nicht. Er weiß nur, dass er sei­nen Vater … Jan-Phil­ipp Send­ker: Das Gedächt­nis des Her­zens [Rezen­si­on] weiterlesen

Mary Shelley: Frankenstein [Rezension]

Mary Shelley: Frankenstein oder der moderne Prometheus [Rezension]

Von einem Mons­ter ohne Namen und einem Mann. Als Mary Woll­stone­craft Shel­ley ihren Roman ›Fran­ken­stein oder Der moder­ne Pro­me­theus‹ schrieb, war sie kaum 20 Jah­re alt. 200 Jah­re sind ver­gan­gen, doch Fran­ken­stein scheint nicht in Ver­ges­sen­heit gera­ten zu sein. Mary Shel­leys Debüt­ro­man erzählt die Geschich­te des jun­gen Wis­sen­schaft­lers Vik­tor Fran­ken­stein und sei­nes Mons­ters. Aus den … Mary Shel­ley: Fran­ken­stein [Rezen­si­on] weiterlesen