Stephenie Meyer: Biss zur Mitternachtssonne [Rezension]

Stephenie Meyer: Biss zur Mitternachtssonne [Beitragsbild]

Man kann Edward in ›Biss zur Mit­ter­nachts­son­ne‹ nicht vor­wer­fen, dass er nicht aus­führ­lich über die Ange­le­gen­heit mit Bel­la nach­ge­dacht hät­te. Doch sind es nicht nur sei­ne Gedan­ken, die ihm zu schaf­fen machen. Auch die Gedan­ken sei­ner Mit­men­schen strö­men pau­sen­los auf ihn ein. Er ist mitt­ler­wei­le gut dar­in, frem­de Gedan­ken aus­zu­blen­den. Sei es aus Anstand wie … Ste­phe­nie Mey­er: Biss zur Mit­ter­nachts­son­ne [Rezen­si­on] weiterlesen

Gianna Molinari: Hier ist noch alles möglich [Rezension]

Gianna Molinari: Hier ist noch alles möglich [Rezension]

Eine Fabrik, ein Wolf und ande­re Rät­sel. Eine jun­ge Frau nimmt ›Hier ist noch alles mög­lich‹ einen Job in einer Ver­pa­ckungs­fa­brik an und zieht dafür in einen Raum auf dem Fabrik­ge­län­de. Wäh­rend die Tage der Fabrik bereits gezählt sind und das Gebäu­de immer ver­las­sen­der wird, ver­brei­tet sich ein Gerücht: Ein Wolf wur­de auf dem Gelän­de … Gian­na Moli­na­ri: Hier ist noch alles mög­lich [Rezen­si­on] weiterlesen

Victoria Mas: Die Tanzenden [Rezension]

Victoria Mas: Die Tanzenden [Rezension]

Von Frau­en und Frei­heit. Ende des 19. Jahr­hun­derts wird wohl jede Frau in Paris den Namen einer bestimm­ten Ein­rich­tung gekannt haben. Das ›Hôpi­tal de la Sal­pê­triè­re‹ von ›Die Tan­zen­den‹ war eine Ner­ven­heil­an­stalt, in die man über Jah­re nicht nur jene Frau­en brach­te, die eine Behand­lung benö­tig­ten. Zumeist von ihren Vätern, Ehe­müt­tern oder Brü­dern dort hin­ge­brach­te, … Vic­to­ria Mas: Die Tan­zen­den [Rezen­si­on] weiterlesen

Benjamin Maack: Wenn das noch geht kann es nicht so schlimm sein [Rezension]

Benjamin Maack: Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein [Rezension]

Die Stim­me des Nicht-Sag­ba­rem. Wie schreibt man über ein The­ma, über das oft selbst das Reden oder Erzäh­len schwer­fällt? Wie fin­det man Wor­te für etwas, das Ben­ja­min Maack immer wie­der als Lee­re und als Nichts beschreibt? Bereits zu Beginn sei­ner Arbeit an ›Wenn das noch geht kann es nicht so schlimm sein‹ ist Maack eines … Ben­ja­min Maack: Wenn das noch geht kann es nicht so schlimm sein [Rezen­si­on] weiterlesen

Daphne du Maurier: Rebecca [Rezension]

Daphne du Maurier: Rebecca [Rezension]

Eine Frau, die nicht ver­ges­sen kann. Daph­ne du Mau­ri­er zählt zu all jenen Autoren und Autorin­nen, die den eige­nen Erfolg noch erle­ben durf­ten. Als ihr Roman ›Rebec­ca‹ erschien, war sie Anfang 30 und hat­te bereits meh­re­re Roma­ne ver­öf­fent­licht. Ihr Roman ›Rebec­ca‹ war nicht nur lite­ra­risch äußerst erfolg­reich, son­dern auch die von Alfred Hitch­cock bereits zwei … Daph­ne du Mau­ri­er: Rebec­ca [Rezen­si­on] weiterlesen

Benjamin Maack: Monster [Rezension]

Benjamin Maack: Monster [Rezension]

Etwas, des­sen Name nicht genannt wer­den kann. Mons­ter sind all­ge­gen­wär­tig. Weder das Mons­ter unter dem Bett noch das Krü­mel­mons­ter sind aus unse­rer Erzähl­welt weg­zu­den­ken. Bereits im Deut­schen Wör­ter­buch, an dem Jacob und Wil­helm Grimm 1838 zu arbei­ten began­nen, ist es eng mit der Bedeu­tung des ›Unge­heu­ers‹ ver­wo­ben: das, was dem Men­schen nicht geheu­er ist. Über … Ben­ja­min Maack: Mons­ter [Rezen­si­on] weiterlesen